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 Bund gibt 2 Milliarden Euro für Kinder und Jugendliche

Ramsauer begrüßt Unterstützung für Familien in der Corona-Pandemie  

Peter Ramsauer (CSU), früherer Bundesverkehrsminister im Deutschen Bundestag.
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Bundesminister a. D. Peter Ramsauer (CSU) begrüßt die Unterstützung für Familien in der Corona-Pandemie.

Landkreis - Das „Aktionsprogramm Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ für die Jahre 2021 und 2022 in Höhe von 2 Mrd. Euro wurde jetzt vom Bundeskabinett beschlossen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Bundesminister a. D. Peter Ramsauer hatte in vielen Berliner Gremien und Sitzungen die Brisanz von gezielten Förderungen für Kinder und Jugendlichen angemahnt. Viele Zuschriften erreichten ihn aus dem Wahlkreis, wo dies auch gefordert wurde.

Gerade für Familien in engen Wohnungen sei es für die Kinder und Jugendlichen oft sehr schwer und die verschlechterte Lebensqualität schlage auf die psychische Gesundheit. Wut und psychosomatische Beschwerden hätten in dieser Corona-Zeit zugenommen, wurde in diesen Briefen geschildert. Ramsauer: „Kinder und ihre Familien müssen nach der Pandemie wieder auf die Beine kommen!“ Frühkindliche Bildung müsse gefördert, Lernrückstände aufgeholt und die Jugendlichen in Alltag und Schule unterstützt werden.

Der Bund gibt 1 Milliarde Euro für zusätzliche Förderangebote, damit verpasster Schulstoff aufgeholt werden kann, weitere 150 Millionen Euro für frühkindliche Bildung. 530 Millionen Euro fließen in die Jugendarbeit. Auch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt erhält eine zusätzliche Förderung, denn gerade die Arbeit in Vereinen ist besonders wichtig. Kinder aus bedürftigen Familien erhalten einen Kinderfreizeitbonus von je 100 Euro für Freizeitangebote und 330 Millionen Euro fließen für mehr Mentoren bei der Lernförderung, zusätzlichen Sozialarbeit und Freiwilligendienstleistenden in Schulen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. Für Ramsauer ist es gut angelegtes Geld, weil man damit in die Zukunft investiert, indem man jetzt den Kindern hilft.

Pressemitteilung Wahlkreisbüro Dr. Peter Ramsauer, MdB

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