Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Völliger Verzicht nicht möglich

„Reizen den Spielraum aus“ - Stadt Traunstein entlastet Eltern mit Kita-Gebühren

Die Stadt Traunstein folgt der Ankündigung der Staatsregierung Kita-Beiträge zu erlassen. Damit wird sich erhofft die Eltern Traunsteins zu entlasten und zu unterstützen.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Traunstein - Da die Corona-Zeit mit vielen Schwierigkeiten verbunden ist, ist es der Stadt Traunstein ein großes Anliegen, die Eltern zu unterstützen und zu entlasten. Deshalb kommt die Stadt den Eltern bei den Beiträgen für den Besuch der Kindertagesstätten gern entgegen. Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer: „Ein völliger Verzicht ist leider nicht möglich, aber wir reizen den Spielraum gerne so weit aus, wie es uns möglich ist.“ Dabei orientiert sich die Stadt an der Ankündigung der Staatsregierung, die Beiträge zu erlassen.

Wenn ein Kind an nicht mehr als fünf Tagen die Notbetreuung in Anspruch nimmt, müssen die Eltern selbstverständlich keinen Beitrag leisten. Besucht ein Kind an mehr als fünf Tagen den Kindergarten, ist der volle Monatsbeitrag zu entrichten, der dank des Staatszuschusses ohnehin relativ gering ausfällt. Für die Kinderkrippe und den Hort werden die wesentlich höheren Monatsbeträge auf den Tag genau abgerechnet.

Es ist nicht absehbar, wie lange die Einrichtungen geschlossen bleiben müssen und nur die Notbetreuung angeboten werden kann. Daher wird der Betrag nicht wie sonst üblich im Voraus, sondern nachträglich vom Konto abgebucht. Oberbürgermeister Dr. Hümmer: „Mir ist sehr deutlich bewusst, dass die nächsten Wochen gerade für Familien mit kleinen Kindern eine große Herausforderung bleiben.“

Pressemitteilung Stadt Traunstein

Rubriklistenbild: © picture alliance/Peter Kneffel/dpa (Symbolbild)

Kommentare