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Keine neue Beschneiungsanlage am Unternberg!

Landtagsabgeordnete Gisela Sengl kritisiert Übernahme der Liftanlagen und Grundstücke

„Ich sehe es als sehr kritisch an, dass eine Bank, auch wenn es die von mir privat geschätzte VR Bank ist, die Grundstücke und Lifte am Unternberg übernimmt“, betont die Traunsteiner Landtagsabgeordnete Gisela Sengl.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Traunstein - „Hat die Gemeinde Mitspracherechte? Was passiert, wenn die Bank das Areal wieder verkaufen will – wurde ein Vorkaufsrecht für die Gemeinde vereinbart? Es geht immerhin um 14 Hektar!“ Auch sei völlig unbekannt, wie das Konzept „Erlebnisberg“, das die Bank verfolge, aussehen solle. Sengl: „Ich erwarte von einer Gemeinde, dass sie solche wichtigen „Details“ vor einem so weitreichenden Deal abklärt.“

Grundsätzlich sei sie für den Erhalt der Liftanlagen (Plus-Artikel), die ein kleines, aber feines Naherholungsgebiet für die Region darstellten, so Sengl. „Aber keinesfalls brauchen wir angesichts des Klimawandels neue Beschneiungsanlagen!“ Beschneiungsanlagen seien durch hohen Energie- und Wasserverbrauch und den großen Eingriff in natürliche Lebensräume extrem klimaschädlich. „Beim Klimaschutz muss sofort gehandelt werden. Klimaschädliche Investitionen dürfen schlicht und einfach nicht mehr getätigt werden. Ich kann es kaum fassen, dass die Verantwortlichen vor Ort das scheinbar immer noch nicht verstanden haben“, so Sengl.  

Pressemitteilung Die Grünen

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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