Indianer: 10.000 Besucher in 13 Tagen

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v.l.n.r. Der 2. Bürgermeister der Stadt Rosenheim Anton Heindl, Jubiläumsgast Walter Zass, der Leiter des Ausstellungszentrums Lokschuppen Peter Miesbeck, Siglinde Lindner von Juwelier Bacak. Vorne Toni Schwarz aus Gladbeck.

Rosenheim - Europas größte Indianer-Ausstellung im Lokschuppen Rosenheim hat einen erfolgreichen Start hingelegt. 13 Tage nach der Eröffnung konnten die Veranstalter am Gründonnerstag den 10.000. Besucher begrüßen.

Der Jubiläumsgast war der neunjährige Toni Schwarz aus Gladbeck. Er verbringt seine Osterferien bei seinem Opa Walter Zass in Sachrang und ist begeisterter Indianer-Fan. „Ich habe viele Indianerbücher daheim und habe eine Aufführung von Winnetou schon live gesehen“, berichtete Toni. In der Ausstellung begeisterten ihn vor allem die Rätsel um Tierfelle und Tierstimmen. „Da habe ich viele Fehler gemacht. Bei den Fellen habe ich auf ein Pferd getippt, dabei war’s ein Elch.“

Sein Großvater Walter Zass besucht regelmäßig die Ausstellung im Lokschuppen. „Die Indianer-Ausstellung hat mir sehr gut gefallen. Besonders interessant ist es, dass man hier die geschichtlichen Hintergründe so gut erklärt bekommt.“ Für die Besucher gab es einen Blumenstrauß vom Zweiten Bürgermeister der Stadt Rosenheim, Anton Heindl. Der Leiter des Ausstellungszentrums Lokschuppen Peter Miesbeck überreichte Walter Zass das Begleitbuch über Indianer, Freikarten und Süßigkeiten. Siglinde Lindner von Juwelier Bacak hatte Uhren für Toni Schwarz und Walter Zass dabei.

Besonders erfreulich ist für die Veranstalter, dass es auch bei schönem Wetter gute Besucherzahlen gibt. Grund dafür ist das Konzept der Ausstellung. „Mit unserem Indianer-Parcours rund um den Lokschuppen haben wir für die Kinder auch im Freien ein attraktives Erlebnisangebot geschaffen“, so Peter Miesbeck. „Auch die beiden Tipis auf dem Vorplatz sind für unsere Museumspädagogik eine wertvolle Ergänzung und bei Sonnenschein ein schöner Ort für unsere Workshops.“

Toni Schwarz machte sich sofort auf den Weg, um den Erlebnisparcours im Freien zu testen. Mit der Station „Anschleichen“ hatte er dabei keine Probleme. „Ich kann das perfekt, weil ich das zuhause immer übe. Wenn mich meine Schwester ärgert, schleiche ich mich an und erschrecke sie. Das klappt immer.“

Pressemeldung Lokschuppen Rosenheim

Bilder von der Eröffnung

Eröffnung Indianer-Ausstellung

Quelle: rosenheim24.de

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