Mehr als 45.000 Euro an Spenden

Rosenheim - Die Haus-, Straßen- und Friedhofsammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. hat in Stadt und Landkreis Rosenheim knapp 45.500 Euro eingebracht.

Als Kreisvorsitzender des Volksbundes bedankt sich Landrat Josef Neiderhell bei allen Spenderinnen und Spendern.

Ein „Vergelt’s Gott“ sagt Neiderhell aber auch den ehrenamtlichen und freiwilligen Helferinnen und Helfern aus den Reihen der Soldaten-, Reservisten- und Traditionsvereinen, der Bundeswehr sowie der Gemeinden, Pfarreien und Schulen.

Oberbayernweit freute sich der Bezirksvorsitzende und stellvertretende Landesvorsitzende, Regierungspräsident Christoph Hillenbrand über ein Gesamtergebnis von mehr als 816.000 Euro. Zum siebten Mal in Folge konnte das Vorjahresergebnis verbessert und zum vierten Mal hintereinander die 800.000 Euro-Marke überwunden werden.

Mit den Einnahmen will der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. seine Arbeit fortsetzen, die unter anderem den Bau, die Pflege und die Instandsetzung der Soldatenfriedhöfe, aber auch die Schul- und Jugendarbeit umfasst.

Schwerpunkte in diesem Jahr werden die Einweihung der deutschen Kriegsgräberstätte im Schatkowo in Weißrussland, die feierliche Wiedereröffnung der Anlagen im italienischen Motta St. Anastasia und im lettischen Rundale sowie die Umbettung von bis zu 45.000 Gefallenen auf deutschen Soldatenfriedhöfen in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion sein. Zudem werden rund 20.000 Teilnehmer in den Jugendlagern zur Pflege der Kriegsgräber und in den vier Jugendbegegnungs- und –bildungsstätten betreut.

Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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