"Ein starker Partner für Sicherheit in Bayern"

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Mit einem feierlichen Empfang dankte die CSU-Landtagsfraktion den Stadt- und Kreisbrandräten Bayerns für ihren unermüdlichen Einsatz. Von links: Staatsminister Thomas Kreuzer, MdL Klaus Stöttner, Kreisbrandrat Karl Murböck (Bad Tölz), Rosenheims Stadtbrandrat Hans Meyrl und Kreisbrandrat Sebastian Ruhsamer (Landkreis Rosenheim).

München - Der Landesfeuerwehrverband Bayern heuer feiert sein 20-jähriges Jubiläum. Deshalb startete die CSU-Landtagsfraktion gemeinsam mit dem Verband ins Jubiläumsjahr.

Der Landesfeuerwehrverband Bayern (LFV) feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum. Die CSU-Landtagsfraktion nahm dies zum Anlass, um gemeinsam mit dem Verband und Stadt- und Kreisbrandräten aus ganz Bayern in das Jubiläumsjahr zu starten.

Aus Rosenheim waren Kreisbrandrat Sebastian Ruhsamer und Stadtbrandrat Hans Meyrl der Einladung der CSU-Fraktion in den Landtag gefolgt.

„20 Jahre Landesfeuerwehrverband Bayern – das bedeutet 20 Jahre Einsatz für das Leben und für die Sicherheit der Menschen in unserem Land“, so Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner im Rahmen der Feierstunde im Senatsaal des Bayerischen Landtags.

„Die Feuerwehren sind ein wesentlicher Eckpfeiler für die Sicherheit in Bayern. Ob bei Bränden, Unfällen, Unwetter oder Naturkatastrophen – unsere Feuerwehren sind schnell und kompetent“, so Stöttner weiter. „Unseren besonderen Dank und Respekt verdienen die vielen ehrenamtlichen Helfern. Sie kennen keinen Feierabend und kein Wochenende und stehen parat, wenn man sie braucht.“

Seit zwei Jahrzehnten steht der LFV den örtlichen Feuerwehren als starker Partner zur Seite. „Nicht nur die Feuerwehrleute schätzen den Landesfeuerwehrverband als kompetenten Ansprechpartner. Auch für uns Abgeordnete ist der Verband wichtiger Partner“, betont Stöttner.

Die CSU-Landtagsfraktion unterstützt die Feuerwehren. Klaus Stöttner wies darauf hin, dass der Freistaat Bayern allein in den letzten zehn Jahren rund 483 Mio. Euro in die Ausbildung und Ausstattung der Feuerwehren investiert habe. Als weiteres Beispiel nannte er den Feuerwehrführerschein, den Bayern nach langem Kampf auf Bundesebene gegen die Widerstände des damaligen SPD-Verkehrsministers Wolfgang Tiefensee durchgesetzt und im Freistaat umgehend eingeführt habe.

„Wir werden uns auch künftig dafür einsetzen, dass unsere Feuerwehren die bestmöglichen Rahmenbedingungen für ihre aufopferungsvolle Arbeit erhalten. Wichtig sind eine gute Ausbildung und Ausstattung. Daher werden wir bis 2018 rund 70 Millionen Euro in den Ausbau und die Modernisierung unserer Feuerwehrschulen investieren. Zudem werden wir schon in diesem Jahr ein mehrjähriges Sonderförderprogramm auflegen, um den Ersatz der in die Jahre gekommenen sog. Gerätewagen Gefahrgut finanziell zu unterstützen“, so Stöttner abschließend.

Pressemitteilung Bayerischer Landtag, MdL Klaus Stöttner

Quelle: rosenheim24.de

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