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Polizei warnt: Münchner sollen in Häusern bleiben

Täter greift mit Messer mehrere Menschen an - Mann flüchtig

Täter greift mit Messer mehrere Menschen an - Mann flüchtig

Das Horror-Loch von Haidhausen

Rentner beinahe "vom Erdboden verschluckt"

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München - Im Münchner Ortsteil Haidhausen tat sich am Freitag ein tiefes Loch im Boden auf: Ein Rentner wäre um ein Haar in einen 15 Meter tiefen Schacht gestürzt.

Gruselige Szenen im Münchener Ortsteil Haidhausen: Dort verlor ein 62-jähriger Rentner am Freitag sprichwörtlich den Boden unter den Füßen. Der Mann war zu Fuß an der Inneren Wiener Straße unterwegs, als plötzlich der Boden unter ihm nachgab. Der Pflasterstein brach ein, das Bein des Renters steckte in einem Loch. Als er seinen Unterschenkel befreien konnte, brach eine zweite Steinplatte weg und das ganze Ausmaß kam zum Vorschein: Im Boden klaffte ein etwa 15 Meter tiefes Loch, ein Schacht, etwa 70 x 80 Zentimeter breit. Der Mann leuchtete mit seinem Handy in das Loch: „Da habe ich erst gesehen, wie tief es ist!", verriet er unserem Partnerportal tz.de.

Feuerwehr und Polizei wurden alarmiert. Bislang konnte allerdings nicht geklärt werden, welche Funktion dieser Schacht hat oder wohin er gar führt. Da sich der Schacht in der direkten Nähe zur Trambahn befindet, wurde auch ein Sachverständiger des Baureferates hinzugerufen.

Der 62-Jährige zog sich beim Einbruch glücklicherweise nur Schürfwunden am Unterschenkel zu. Die Feuerwehr hat das Loch mittlerweile mit einem großen Container abgesichert und den Gehweg rundherum abgesperrt.

Quelle: rosenheim24.de

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