Sachbeschädigung oder Kunst?

Zwist um Kriegsverbrecher-Grab auf der Fraueninsel geht weiter

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Der Aktionskünstler Wolfram Kastner zeigt am 2. Februar vor Beginn seines Prozesses im Landgericht in München ein Foto, auf dem das Denkmal für den als Kriegsverbrecher hingerichteten General A. Jodl auf der Fraueninsel zu sehen ist.
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München - Der Streit um das Jodl-Grab auf der Fraueninsel geht vor dem Landgericht München I in eine neue Runde.

Das Jodl-Grab auf der Fraueninsel sorgt schon länger für Schlagzeilen. Die letzte Ruhestätte des Kriegsverbrechers Alfred Jodl wurde bereits mehrmals beschädigt in der Vergangenheit. Unter anderem wegen Schmierereien am Grab des Wehrmacht-Generals, stand der Aktionskünstler Wolfram Kastner bereits vor Gericht. Der Streit landete vor dem Landgericht München I, wo Kastner eine Niederlage erlitt.

Nun muss sich Kastner Mitte Juni erneut vor dem Landgericht München verantworten. Diesmal geht es um die Frage, ob der umstrittene Aktions-Künstler einem Neffen der Witwe von Alfred Jodl Schadensersatz zahlen muss. Das berichtet bayernwelle.de. 4.000 Euro verlangt der Mann von Kastner, er wirft ihm Sachbeschädigung vor. 

Quelle: chiemgau24.de

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