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Zwei Bundeswehrsoldaten bei Hubschrauber-Absturz in Mali ums Leben gekommen

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Schauer bringen neuen Sahara-Staub

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Sonne und Wolken wechseln sich am Wochenende ab. Auch den Regenschirm sollte man dabei haben.

München - Was Sonnenhungrige freut, bereitet Bauern große Sorge: Sommerlich warm und trocken begann heuer der Frühling. Am Wochenende gibt es Schauer, kräftiger Regen ist aber nicht in Sicht.

Der Frühling gibt sich sommerlich: Bis zu 25 Grad werden bis Freitag in Unterfranken erreicht. „Das ist deutlich zu warm für diese Jahreszeit", sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Donnerstag. In ganz Bayern dürfen sich die Menschen in diesen Tagen über Sonne und Temperaturen zwischen 18 und 23 Grad freuen. Mit Rekordwerten rechnet der Wetterexperte nicht. Ab dem Wochenende soll es dann kühler und wolkig werden. „Die Wahrscheinlichkeit für lokale Schauer und Gewitter steigt."

Bauern, die auf Regen für Wiesen und Felder hoffen, kann der Meteorologe jedoch keine großen Hoffnungen machen: Kräftiger Dauerregen sei auch am Wochenende nicht zu erwarten. Möglicherweise ändere sich das ab Dienstag. Dann soll es im Freistaat kühler werden, mit Temperaturen zwischen 13 und 18 Grad. „Da erreichen wir dann für den April normale Werte."

Die Schauer am Wochenende könnten erneut Saharastaub mit sich bringen. Der Luftdruck sorge dafür, dass der rötliche Staub aus Nordafrika über das Mittelmeer nach Südwest- und Mitteleuropa transportiert wird und nicht nur Autos mit einer feinen Schicht überzieht.

dpa

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