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Rosenheim – Um die Frage, zum zweiten Mal einen „Rosenheimer Stiftertag“ abzuhalten, ging es kürzlich in der Sitzung des Stiftungsaussschusses.

Erstmals hatte die Stiftungsverwaltung der Stadt am 8./9. Oktober 2008 im Hans-Schuster-Haus – das die Stadt einer Stifterin zu verdanken hat – zu einem solchen Treffen eingeladen. Es wurden die städtischen Stiftungen präsentiert; Vertreter von 15 weiteren Stiftungen nahmen teil. Der Bundesverband deutscher Stiftungen hatte drei Vertreter zum Stiftertag entsandt. Der damalige Gesprächsleiter, Notar Dr. Sebastian Spiegelberger, riet möglichen Interessenten, bereits zu Lebzeiten zu stiften und nicht erst durch das Testament, denn: „Stiften macht Spaß“.

Lesen Sie mehr dazu in der Samstagsausgabe des Oberbayerischen Volksblatts.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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