Powwow: Mythen, Tänze und Indianergeschichten

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Rosenheim - Es war ein echtes Indianer-Volksfest für Familien und ihre kleinen Häuptlinge: Das letzte "Powwow" zur Indianer-Ausstellung am Lokschuppen.

Beim dritten und letzten „Powwow“ zu Europas größter Indianer-Ausstellung am Lokschuppen gab es am Samstag für Groß und Klein Musik, Mythen, Geschichten und Tänze aus der Kultur der Indianer. Begleitend dazu konnten die Kinder in Workshops musizieren, Indianer-Lieder singen und Federschmuck basteln. Auf der Bühne präsentierten die Familie Small Legs vom Volk der Blackfoot und Ed Byrant vom Volk der Tsimshian Tänze aus ihren Stämmen.. Dabei erfuhren die Besucher auch interessante Mythen und Geschichten der Blackfoot.

Eindrücke vom Powwow

Das letzte Powwow am Lokschuppen

Die Kinder waren mittags eifrig bei der Sache, als Erika Schultes und Annette Wachinger im Tipi ein unterhaltsames Mitmachprogramm mit Musik, Tanz und Geschichten boten. Im Anschluss daran trat auf der Bühne am Vorplatz Wayne Vandall vom Volk der Winneboga/Lakota mit seiner Frau Andrea auf. Sie unterhielten die Besucher mit traditioneller Musik und modernem Rock und Pop.

Besonders angetan waren die Besucher vom „Intertribal Dance“. Gemeinsam mit den Indianern tanzten Erwachsene und Kinder vor der großen Bühne.

Rosi Raab/Ausstellungszentrum Lokschuppen

Quelle: rosenheim24.de

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