Energieversorgung: "Kommunen im Stich gelassen"

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Rosenheim - Peter Kainz Jungen, Vorsitzender der Freien Wähler, kritisiert, dass die Kommunen von der Politik in Land und Bund im Stich gelassen werden, wenn es um die Energieversorgung geht.

Peter Kainz meint, dass die Kommunen von der Politik in Land und Bund im Stich gelassen werden, wenn sie beispielsweise versuchen  Stromnetze von den Energieversorgern zu übernehmen, um den Bürgern kostengünstiger Strom anbieten zu können. Die Behauptung der Energieversorger, dass die Einspeisevergütung in Höhe von rund vier Cent für erneuerbare Energien Schuld an den Preiserhöhungen seien, lassen die Freien Wähler nicht gelten: „Die Preise an der Strombörse in Leipzig sinken seit Jahren deutlich und werden nicht an die Kunden weitergegeben“

Pressemitteilung Freie Wähler

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © pa

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