Austellung im Rosenheimer Lokschuppen

Zehn Tage vor Ende der "Wikinger": 200.000ster Besucher geehrt

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200.000ster Besucher bei den Wikingern – von links: VKR-Geschäftsführer Peter Lutz, Maria Rosenberger, Martin Krüger, Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, der Vorsitzende des Wirtschaftlichen Verbandes Reinhold Frey, der Leiter des Ausstellungszentrums Dr. Peter Miesbeck.

Rosenheim – Die Ausstellung „Wikinger“ im Lokschuppen erreichte zehn Tage vor ihrem Ende 200.000 Besucher. Damit ist sie eine der bestbesuchten Ausstellungen Deutschlands. Jubiläumsgäste waren Maria Rosenberger und Martin Krüger aus Traunstein.

Die beiden waren zum ersten Mal im Lokschuppen und sofort begeistert. „Es ist eine sehr interessante Ausstellung, bei der wir viel Neues erfahren haben“, sagte Maria Rosenberger. „Wir haben schon so viel über den Lokschuppen gelesen, dass wir uns dachten: da müssen wir jetzt unbedingt mal hin!“ Als Dank für den Besuch überreichte Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer einen Blumenstrauß, der Geschäftsführer der Veranstaltungs + Kongress GmbH Peter Lutz schenkte den Gästen das hochwertige Begleitbuch zur Ausstellung, und der Leiter des Ausstellungszentrums Lokschuppen, Dr. Peter Miesbeck, hatte mit der Wickie-Schokolade von der Confiserie Dengel eine süße Überraschung parat. 

Für einen der Hauptsponsoren des Ausstellungszentrums, den Wirtschaftlichen Verband Rosenheim, gratulierte der Vorsitzende Reinhold Frey. „Wir unterstützen den Lokschuppen sehr gerne, weil er mit seinen Ausstellungskonzepten inzwischen zu den Top-Ausstellungshäusern in Deutschland gehört“, sagte Frey. „Die Entwicklung ist so positiv, dass wir in unserer Partnerschaft inzwischen einen namhaften, sechsstelligen Betrag investiert haben. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir die Kultur in Rosenheim so fördern können.“ 

Ausstellung geht in den Endspurt

Der Lokschuppen hat dem Wirtschaftlichen Verband unter anderem eine professionelle Ton- und Lichtanlage zu verdanken, mit der die Erlebnisausstellungen noch eindrucksvoller präsentiert werden können. Die Ausstellung „Wikinger“ geht jetzt in den Endspurt. An zwei Wochenenden gibt es noch die beliebten Familienführungen. Nach einer Ausstellungsführung basteln Eltern mit ihren Kindern in offenen Workshops Wikingermasken. Die öffentlichen Regelführungen finden täglich um 14 Uhr statt. Bei großem Besucherandrang gibt es zusätzliche Führungen. 

Am Freitag, 2. Dezember besteht um 18.15 Uhr die letzte Chance auf eine Taschenlampenführung. Die Teilnehmer tauchen nur mit einer Taschenlampe außerhalb der regulären Öffnungszeiten in die Welt der Wikinger ein. Am Dienstag, 29. November, findet zum letzten Mal der Kulturgenuss für Aktiv-Senioren statt. Nach einer Führung mit mobilen Sitzgelegenheiten können die Teilnehmer bei einem Gespräch bei Kaffee und Kuchen im Café Bistro Lok mit dem Ausstellungsführer ihre Erfahrungen austauschen. Weitere Informationen über Führungen und Workshops gibt es im Internet unter www.lokschuppen.de oder telefonisch unter 08031/ 365 9036.

Pressemeldung Lokschuppen Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

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