Terror in Paris

Wie ordnen die Rosenheimer die Ereignisse ein?

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Über den Hashtag #PrayforParis wurde Florian Kurtner aus Burghausen auf die tragischen Ereignisse in Paris aufmerksam. Seine Sicht auf die Sicherheitslage bei uns hat sich durch die Anschläge nicht verändert. Selbst aus einer Grenzstadt kommend, glaubt er auch nicht das stärkere Grenzkontrollen mehr Sicherheit bei uns bringen würden.
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"Es ist das Letzte was diese Menschen da gemacht haben." Hedwig Pilortz war schockiert als sie hörte was am Freitag in Paris passiert ist. Sie selbst habe Verwandschaft in Frankreich, zum Glück nicht in Paris. In München hat Sie Blumen abgelegt und Kerzen für die Opfer angezündet. 
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Bei Beraria Alexandra sorgten die Attentate von Paris für große Verunsicherung "Auch bei uns kann das irgendwann passieren". Um die Sicherheit in Deutschland zu gewährleisten hält sie eventuelle Grenzschließungen und striktere Grenzkontrollen für sinnvoll.
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Als Jakob Förg im Radio von den Anschlägen in Paris erfuhr war er erschüttert. In unserer Region fühlt er sich aber weiterhin sicher. Er pendelt regelmäßig nach Österreich, stärkere Kontrollen an der Landesgrenze hält er für schwer umsetzbar und mäßig sinnvoll. 
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Peter Muzak hörte die Explosionen während der Übertragung des Länderspiels Deutschland - Frankreich und war zunächst irritiert. Nach den Attentaten hält er Rosenheim weiter für eine "relativ sichere Gegend". Erbost war er darüber, dass in der Debatte nun teilweise Flüchtlingen die Schuld gegeben wird.
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Über das Radio erfuhr Thomas Arbinger von den tragischen Ereignissen in Frankreich. Deutschland ist in seinen Augen, genauso gefährdet wie vor den Attentaten auch. In Rosenheim fühlt er sich aber weiter sicher. Das die Kontrollen im Moment ausreichen zeigt für ihn auch der Waffenfund auf der A8 am vergangen Donnerstag, den 5. November.
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Als während dem Länderspiel am Freitag Explosionen zu hören waren, befürchtete Claudia Röllenreiter sofort einen Terrorakt. Auch im Hinblick auf Frankreichs Engagement in Syrien. Deutsche Großstädte könnten nun auch ins Fadenkreuz der Islamisten gelangen. Um Anschläge bei uns zu verhindern sollte man auch über striktere Grenzkontrollen nachdenken.
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Für Winnie Passenberger ist nach den Attentaten klar das auch Deutschland mittelfristig nicht unbeteiligt bleiben wird. Die Bedrohung ist für sie komplex. "Mehr Kontrollen alleine machen es auch nicht sicherer."
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Sandra Wenig fühlt sich nach den Anschlägen nicht mehr so sicher wie davor. Für mehr Sicherheit hält sie auch stärkere Grenzkontrollen für eine Option.
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Christian Schiller fühlt sich in Rosenheim auch weiterhin sicher. Der Bedrohung durch mehr Kontrollen und Abschottung zu begegnen, hält er für wenig erfolgversprechend. "Wenn Terroristen einen Anschlag machen wollen, dann finden sie einen Weg."

Quelle: rosenheim24.de

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