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Gotthard-Tunnel nach schwerem Unfall gesperrt - zwei Tote

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Protest in Rosenheim gegen Flüchtlingspolitik

Linke Aktivisten schüttet Gräber am Max-Josefs-Platz auf

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Rosenheim - Am Samstag schüttete die Jugendorganisation "Rose - demokratische Jugendbewegung im Alpenvorland" symbolische Gräber auf - direkt vor dem Nepomuk-Brunnen auf dem Max-Josefs-Platz. Was steckt dahinter?

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Dieses Transparent befestigten Aktivisten am VHS-Parkhaus

Mit der Aktion wolle die Jugendorganisation der Antifa auf das Sterben von Flüchtlingen im Mittelmeer aufmerksam machen, hieß es in einem Beitrag der Gruppe auf Facebook.

In dem Beitrag heißt es unter anderem wörtlich: "Hier liegen die Leichen der Menschen begraben, welche durch die aktuelle Flüchtlingspolitik im Mittelmeer gestorben sind. Wir wollen mit dieser Aktion uns nicht nur gegen die "A"fD stellen, sondern wir wollen auch darauf aufmerksam machen, was für eine Politik Parteien wie die CSU/CDU, SPD, die GRÜNEN usw. zur Zeit führen."

Vor allem die CDU/CSU würde die menschen- und ausländerfeindliche Politik vorantreiben. Das kritisiert die Gruppe scharf, vor allem in Bezug auf Abschiebefragen. "Die BRD hat damit begonnen, Exempel der Abschiebung zu statuieren, in denen sie eine Handvoll Geflüchtete mit großem Medienrummel in ein großes Flugzeug steckt und abschiebt, dadurch stellt sie die noch hier lebenden Geflüchtete vor drei Optionen: 1. "Wir schieben euch unter Zwang nach Afghanistan ab, wo ihr gefoltert werdet, ermordet werdet oder verhungert"; 2. "Ihr geht freiwillig zurück nach Afghanistan"; 3. "Ihr bringt euch um"."

Auf Facebook erklärt die Bewegung ihre Motive ausführlich:

Miriam Franz

Quelle: rosenheim24.de

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