27 Monate Haft für Wiederholungstäter

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Rosenheim - Weil er mit dem Betrügen einfach nicht aufhören konnte, muss ein Bruckmühler nun über zwei Jahre ins Gefängnis. Er hatte mehrere Geschäfte mit Tricks um ihre Waren erleichtert.

Vor sechs Jahren stand der 46-Jährige bereits wegen Bagatelldiebstählen und Kassenbon-Betrügereien vor Gericht - zwei Jahre und sieben Monate war das letztendlich festgesetzte Strafmaß. Nach eineinhalb Jahren kam der Mann frei, der Rest der Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. Gelernt hatte der Mann daraus kaum: Erneut stand der Bruckmühler vor Gericht, erneut hatte er sich mit gefälschten Kassenbons schuldig gemacht und mehrere Rosenheimer Kaufhäuser zu Schaden gebracht.

Da der Mann per Überwachungsvideo identifiziert werden konnte, wurden umliegende Händler gewarnt. Der Mann konnte bald gefasst werden - zumindest ging man davon aus. Kurios: Die Polizei nahm zuerst einen Verdächtigen fest, der dem Gesuchten verblüffend ähnlich sah. Nachdem dieser Irrtum per DNS-Abgleich ausgeräumt werden konnte, wurde der "richtige" Täter verhaftet und dem Richter vorgeführt. Der verhängte eine Gefängnisstrafe von 27 Monaten wegen mehrfachen gewerbemäßigen Diebstahls und Urkundenfälschung.

Den gesamten Bericht finden Sie auf ovb-online.de oder den Heimatzeitungen.

Ro24/Red

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © pa

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