Prozess am Landgericht Traunstein

Bluttat von Rosenheim: Das ist das überraschende Urteil!

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Der angeklagte 30-jährige Student im Beisein seines Rechtsanwalts, Dr. Markus Frank.
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Rosenheim - Die Bluttat von Rosenheim hat im Juli 2015 die ganze Region geschockt. Jetzt wurde dem Angeklagten der Prozess gemacht - und am Mittag ist nun auch das Urteil gefallen:

UPDATE, 13.45 Uhr:

Plädoyers gesprochen, Urteil gefallen:

Die Plädoyers sind gesprochen. Sowohl der Staatsanwalt, als auch der Verteidiger des Nebenklägers, der schwere Verletzungen durch den Angeklagten erlitten hatte und der von dem Angeklagten zunächst sogar öffentlich als Täter betitelt wurde, und auch der Rechtsbeistand des Studenten selbst - Dr. Frank - erläuterten mit sachlichen Fakten den Verlauf der Taten. 

Es sei nach ausführlicher Prüfung der Unterlagen und der zahlreichen Zeugenaussagen davon auszugehen, dass der Angeklagte nicht bewusst die Tathergänge erlebt habe. Alle drei Parteien sprachen sich dafür aus, dass der Angeklagte als schuldunfähig einzustufen sei

Ebenfalls eindeutig die Forderung der Staatsanwaltschaft: Der 30-Jährige solle in einer Klinik untergebracht werden. Es müsse auch laut Gutachten davon ausgegangen werden, dass der Angeklagte auch zukünftig durch Stimmen getrieben, möglicherweise weitere schwere Taten begehe. Eine weitere Therapie sei enorm wichtig, so der Staatsanwalt. 

Danach zogen sich die Richter und Geschworenen zurück, nun das Urteil: Der Angeklagte wird als schuldunfähig eingestuft, jedoch in eine psychiatrische Klinik eingewiesen!

UPDATE, 13.10 Uhr:

Psychologe sagt aus:

Die Aussagen der Polizeibeamten stärkten die Aussagen früherer Zeugen, dass der Angeklagte wenig rationale Gedanken zum Tatzeitpunkt und möglicherweise auch zuvor und danach inne hatte. Umgehend nach der Festnahme durch Polizeibeamte wurde er wegen plötzlicher Aggression vor dem Transport fixiert. Er kam ins kbo-Inn-Salzach-Klinikum und befindet sich hier seit Juli 2015 in Behandlung. 

Der psychiatrische Gutachter, Prof. Rainer Gerth erläuterte, dass der Angeklagte alle klinischen Aufgaben und Regeln einhalte und dennoch zurückgezogen lebe. Der Angeklagte leide an einer akustischen Trugwahrnehmung. Gerth betonte, dass der 30-Jährige eine krankhafte seelische Störung zu haben scheint, ein sogenanntes inneres Wahnerleben sei prägend. Solche Psychosen mit paranoiden Verläufen würden überwiegend in einem Alter zwischen 20 und 30 Jahren auftreten, so Prof. Gerth weiter. Zwanghafte Komponenten seien zwar oft auch mit einer guten Prognose behandelbar, doch immer wieder könne es auch im Falle des Angeklagten zu Schüben kommen. "Die Wahrscheinlichkeit ist also groß, dass wieder etwas passieren könnte", so Prof. Rainer Gerth während seiner Zeugenaussage.

Der Angeklagte wirkt müde während des zweiten Verhandlungstages. Er habe mittlerweile sehr wahrscheinlich verstanden, um was es gehe, so der Zeuge. Richter Erich Fuchs wollte wissen, wie es zu solch einer krankhaften seelischen Störung kommen könne. "Entweder durch Drogenkonsum, etwa Badesalze", so Prof. Gerth. Doch dies treffe im Falle des Angeklagten nicht zu. "Oder eben auch durch bestimmte Belastungsfaktoren, etwa durch Prüfungsdruck", so Gerth weiter. Dies sei im Falle des Angeklagten sehr wahrscheinlich. Es handele sich um eine Psychose mit paranoiden Verläufen. Der Behandlungsbedarf sei vermutlich noch länger, so Prof. Gerth. 

Nach seiner Einlieferung ins kbo-Inn-Salzach-Klinikum habe der 30-Jährige unkontrolliert viel Wasser getrunken und sei nicht sofort auf Station gekommen, sondern sei zunächst im Kriseninterventionsraum betreut worden. Er habe auch gegenüber einer Ärztin erklärt, dass er seine Frau umgebracht habe. Dabei sei er emotionslos gewesen. Seine Stimmung schwankte regelmäßig während der darauffolgenden Wochen. Mal wirke und sei er verwirrt und irritiert, dann wieder rational denkend wirkend, erläuterte Prof. Rainer Gerth. 

"Wie groß ist die Rückfallgefahr?", fragte Richter Erich Fuchs. "Wenn die Behandlung abgebrochen wird, sehr groß", so Prof. Gerth. Der psychiatrische Gutachter berichtete vom Alltag in der Klinik, in der der 30-Jährige seit Juli 2015 ist. Seine Eltern würden ihn regelmäßig besuchen. Direkten Kontakt zu Mitpatienten suche der Angeklagte nicht. 

Die Richter sowie der Anwalt des Angeklagten wollten von Prof. Gerth wissen, ob der Student bereits in den Vormittagsstunden innerlich erlebt haben könnte, dass vielleicht was passiere. Die Frage tauchte als relevant auf, weil er bereits Stunden vor der Tag in der Fachhochschule gegenüber dem Professor in dessen Büro - sowie gegenüber den zivil erscheinenden Beamten, die zur Fachhochschule gerufen wurden, mitteilte, dass er und seine Frau in Gefahr seien.

UPDATE 12.30 Uhr:

Aussage des Professors des Angeklagten:

Der Angeklagte wirkt freudig überrascht, als sein langjähriger Professor der Fachhochschule in den Zeugenstand kommt. Während er bei den Aussagen der Polizisten starr auf den Boden schaute, wirkte er jetzt in einer angenehm vertrauten Situation mit einer Person, die er sehr schätzt und mag. Der Professor erzählt den Richtern, dass er den Studenten bereits seit dem ersten Semester kenne und er es auch gewesen sei, der schlußendlich mittags die Polizei rief, weil ihm der 30-Jährige seltsam vorgekommen war. Er soll verwirrt und euphorisch zugleich gewirkt haben, erinnert sich der Professor. 

In seiner Zeugenaussage erklärte er, dass der Angeklagte ein unauffälliger Student gewesen sei. Es sei in Ingenieurstudiengängen keinesfalls unüblich, dass Studenten bei analytischen Fächern Probleme hätten, die Prüfungen gleich beim ersten Mal zu bestehen. Auch im Falle des 30-jährigen Angeklagten sei es nichts Auffallendes gewesen, er habe zwar die Prüfung zwei Mal nicht bestanden, doch kurz vor dem Tattag habe der 30-Jährige eine SMS bekommen vom Erstkorrektor, in der stand, dass er es diesmal geschafft habe und die Prüfung als bestanden gelte. Auch der erste Entwurf war bereits eingereicht, so der Professor. "Er war immer höflich und es gab nie Probleme, soweit ich das beurteilen kann", so der Professor. 

Die größte Hürde seines Studiums sei genommen gewesen mit der bestandenen Prüfung, so der Professor weiter. Bereits am Morgen habe ihn der 30-Jährige noch vor der Fachhochschule aufgehalten und um Geld gebeten. "Schon da habe ich mir gedacht, dass das sehr merkwürdig ist", so der Professor weiter. Er habe ihm erklärt, dass er ihm kein Geld leihen könne und schlug ihm vor, später in sein Büro zu einem Gespräch zu kommen. Diese Möglichkeit nahm der Angeklagte kurze Zeit später an. Während der Zeugenaussage sprach der Professor von einer - auf ihn wirkende - bedrohliche Situation. Er selbst hatte ein ungutes Gefühl und auch der Student betonte stets vor dem Professor, dass er Schutz benötige und dass er wisse, dass er selbst und seine Frau diesen Tag nicht überleben werde

Nachdem ein Professorkollege in das Büro hinzukam, kam es zunächst erneut zu einem Gespräch mit dem Studenten, bevor man bei der Leitstelle telefonisch einen Notruf absetzen konnte, berichtet der Professor. Der Student habe immer wieder klar mit den Professoren gesprochen, danach aber zügig auch wieder sehr verwirrt erklärt, dass er von Russen und Ameisen verfolgt werde. Bis die jungen Beamten eintrafen, wurde mithilfe eines aufgemalten Schachbretts über die Schachregeln geratscht. 

Die beiden in zivil gekommenen Polizisten hätten aufgrund der Tatsache des jungen Alters einen guten Draht zu dem Studenten aufbauen können. "Da habe ich mich dann auch sicher gefühlt und ich habe das Gefühl, dass es auch dem Studenten gut getan hatte, dass jetzt Schutz für ihn durch die Beamten gekommen war", so der Professor. 

Weil der Angeklagte noch im Büro des Professors mitgeteilt habe, dass er glaube, seine Frau sei vermutlich bereits tot, fuhren die Beamten den Mann nach Hause um zu sehen, was mit der Frau, die sich zu dem mittäglichen Zeitpunkt jedoch gesund in der Wohnung aufhielt, passiert sei. 

Für den Professor selbst sei es eine sehr angespannte Situation gewesen, erklärte der Dozent im Zeugenstand. "Vor allem, weil der Student bisher sehr unauffällig war", so der Professor. Der vorsitzende Richter, Erich Fuchs, entließ den Professor aus dem Zeugenstand und rief danach den psychiatrischen Gutachter, Herrn Prof. Rainer Gerth (kbo-Inn-Salzach-Klinikum) in den Zeugenstand, der nun über den Verlauf der Behandlung und die möglichen Auslöser oder Vorgeschichten vor Gericht berichten soll.

UPDATE 11.10 Uhr:

Aussagen weiterer Polizeibeamter:

In den Zeugenstand getreten waren neben dem Beamten, der den Studenten von der Hochschule nach Hause fuhr, auch ein weiterer Beamter und eine Polizeibeamtin. Sie kam nach der Tat ebenso wie ihr Kollege mit dem mutmaßlichen Täter ins Gespräch. Beide Polizisten erinnerten sich daran, dass es zunächst nicht klar gewesen sei, dass der jetzt auf der Anklagebank sitzende 30-Jährige der Täter sei. Als die Beamten in die Nähe der als Tatort zu bestimmende Hausnummer fuhren, kam ihnen der 30-Jährige lediglich in Boxershorts bekleidet entgegen. 

Ein Beamter erklärte am Vormittag den Richtern, dass am Anfang der Angeklagte nicht als Täter erkennbar gewesen sei. Den Beamten kam es zunächst logisch vor, dass der Mann - wie angegeben - den Täter, der seiner Frau etwas angetan haben soll, verfolgen wollte. Er habe die Beamten die Richtung zum scheinbaren Tatort gezeigt. Im Haus, in dem die Taten zustande gekommen seien, lag die schwangere Geschädigte blutüberströmt auf dem Boden. 

Während der Angeklagte zunächst davon sprach, dass ein anderer Mann seine Frau töten habe wollen, habe er nach kurzer Zeit zu einigen Beamten gesagt, dass er "das Richtige" getan habe. "Immer wieder hat er diesen Satz, ich habe das Richtige getan", wiederholt, erinnert sich die Polizistin. Das Gesicht der schwangeren Frau sei voller Blut gewesen, es sei ersichtlich gewesen, dass sie schwanger war, berichtet der andere Beamte im Zeugenstand. 

Den Beamten gegenüber war der Student zunächst nicht psychisch auffällig, erst als es zur Übergabe an die Pfleger des kbo-Inn-Salzach-Klinikums gekommen sei. Bei dem Transport in die Klinik habe er jedoch oftmals auch seltsam reagiert, teils jedoch gar nicht, so der Beamte. Die Polizistin erinnerte sich an die besondere Haltung bei der Vernehmung, die der Angeklagte stets einnahm: Er beugte seinen Zeigefinger und erklärte den Polizeibeamten immer wieder, dass es sich um eine Parole handeln würde. Immer wieder soll es auch zu der Aussage gekommen sein, dass er von Ameisen sowie "den Russen" verfolgt werde

Im Gerichtssaal ist es still am Donnerstagvormittag. Die Zuhörer horchen den Zeugenaussagen und dem Richter zu und merken, dass der Angeklagte meist zu Boden starrt während der Zeugenaussagen, die die Polizeibeamten machen. Die Aussagen der Beamten deckten sich allesamt und verdeutlichten einen besonders sprunghaften Verlauf des Tathergangs und der Handlungen und Aussagen sowie Erregungen des Angeklagten.

UPDATE 9.55 Uhr:

"Weder für sich noch für andere gefährlich!"

Ein Polizeibeamter ist am Donnerstagmorgen der erste Zeuge und erzählt, was vor der Tat passiert war. Zwei Polizeibeamte waren zivil unterwegs und wurden zur Hochschule Rosenheim gerufen. Hier solle ein Student auffällig geworden sein. Die Kollegen trafen ungefähr um halb zwölf ein. Der Angeklagte hat auf die beiden Beamten sehr freudig reagiert. "Er hat sich sehr glücklich gezeigt, dass wir jetzt da sind", erinnert sich der Beamte. Der Polizeibeamte erzählt dem Vorsitzenden Richter, Erich Fuchs, dass der Student sich bei Eintreffen der Beamten mit einem Lehrer über das Schachspielen unterhalten habe. Immer wieder kam das Schachspiel auch zur Sprache bei dem Gespräch der Beamten mit dem Studenten.

Auch der Rettungsdienst sei von der Leitstelle zur Hochschule bestellt worden. "Nach kurzer Zeit fuhr der Rettungsdienst wieder. Es sei keine medizinische Sache gewesen, hieß es vom Rettungsdienst", so der Polizist.

Der Angeklagte sei zu keiner Zeit aggressiv geworden gegenüber den Beamten. Die beiden Polizisten fuhren den Angeklagten daraufhin nach Hause. Nur wenige Minuten von der Hochschule entfernt, befand sich die Wohnung des Angeklagten und seiner Frau. Die Frau sprach nur gebrochen Deutsch. "Aber ich glaube, sie hat uns schon verstanden und auch wir haben sie verstanden", so der Polizeibeamte. Er habe sich sehr glücklich gezeigt, als er nach Hause gebracht wurde. 

Seine Frau - so erinnerte sich der Polizeibeamte - habe versprochen, auf ihren Mann aufzupassen. Er sei wohl deshalb durcheinander, weil er Prüfungsstress habe, so die schwangere Gattin gegenüber den Beamten. "Die Situation war so zu werten, dass der Angeklagte weder für sich selbst noch für andere gefährlich ist zu diesem Zeitpunkt", so der Polizist gegenüber dem Richter. Der Beamte beschreibt den Angeklagten als euphorisch und übertrieben glücklich. "Immer wieder wechselte er jedoch die Stimmung und sprach davon, er werde bedroht", so der Beamte.

Der Vorbericht:

Die Tat war lange Gespräch in der Region. Eine schwangere Frau verlor nach massivster Gewalt ihr ungeborenes Kind, starb selbst kurze Zeit später an ihren eigenen Verletzungen. Auf der Anklagebank sitzt ihr Ehemann, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Markus Frank.

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So verlief der erste Prozesstag

Zu Prozessauftakt wird die Anklageschrift verlesen und erste Zeugen gehört. Darunter auch ein Nachbar, der am Tattag mit einem Verkehrsschild dazwischen ging, als der Student auf einen weiteren Nachbarn losgegangen war und auf diesen einschlug.

Eine Zeugin erinnerte sich daran, dass der Angeklagte einen verwirrten Eindruck gemacht habe. Der 30-Jährige aus Minsk habe seine schwangere Frau aus ungeklärten Gründen mit starker Gewalteinwirkung auf den Kopf geschlagen und sei der auf dem Rücken liegenden Frau mehrere Male auf den Bauch gesprungen, so der Staatsanwalt, der am Dienstag zu Prozessauftakt die Anklageschrift verlas. Dabei habe der Student in der Absicht gehandelt, die Frau zu töten. Nach der Tat soll er mit zwei Messern bewaffnet aus der Wohnung geflüchtet sein. Er soll auf einen Nachbarn eingestochen haben.

Im Zustand der Schuldunfähigkeit werden dem Studenten Totschlag in Tateinheit mit Schwangerschaftsabbruch in besonders schwerem Fall sowie versuchter Totschlag mit gefährlicher Körperverletzung zur Last gelegt.

Am ersten Prozesstag wurden auch Rechtsmediziner in den Zeugenstand gerufen. In Vertretung für seinen Mandanten verlas Rechtsanwalt Dr. Markus Frank eine Erklärung. In dieser räumte der 30-jährige Mann die Taten ein und betonte, dass ihm Stimmen diese Taten befohlen hätten.

Zweimal habe er die Abschlussprüfung zu seinem Studium nicht bestanden, im vergangenen Juli soll er deshalb unter extremen Anspannungen gestanden haben, berichtet ein behandelnder Arzt.

Die Stimmen kamen immer wieder

Er ging nach dem Hören der immer wieder kehrenden Stimmen davon aus, dass seine Frau sterben würde, habe das auch an der Hochschule Rosenheim gegenüber dem Dekan geäußert. Die Polizei habe den Mann nach Hause gebracht. Die Dämonen in seinem Kopf hätten ihm immer wieder Aufgaben gestellt.

Außerdem sollen die Stimmen ihm befohlen haben, er solle seine Frau töten. Auf Grund der Stimmen, die immer wieder auf ihn einredeten, habe er seine Frau schließlich zu Boden geworfen und immer wieder auf sie eingetreten. Daraufhin habe er die Wohnung verlassen und sei auf dem Gang auf den Nachbarn getroffen. Auch hier sollen die Stimmen gesagt haben, er solle auch den Nachbarn töten. Er habe das Gefühl gehabt, wie ein Roboter gehandelt zu haben.

Geklärt werden soll während der Prozesstage, ob der Mann dauerhaft in einer Psychiatrie untergebracht werden solle. Dies könnte erforderlich werden, wenn wegen einer psychischen Erkrankung nicht ausgeschlossen werden könne, ob der Mann weitere Straftaten begehe. Nach vielen Zeugenaussagen am Dienstag zu Prozessauftakt sind noch für Donnerstag sowie kommenden Dienstag, den 12. April 2016 zwei weitere Verhandlungstage angesetzt. Dann soll es zu einer richterlichen Entscheidung kommen.

Quelle: chiemgau24.de

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