Stimmen zu Kathreins Tod

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Rosenheim - Politik und Wirtschaft trauert um den Unternehmer Anton Kathrein. Er starb im Alter von 61 Jahren. Hier die ersten Reaktionen zu seinem plötzlichen Tod: **Neu: Video mit OB Bauer**

Es herrscht Bestürzung nach dem Tod des Rosenheimer Antennenherstellers Anton Kathrein. Er war nicht nur Unternehmer, sondern engagierte sich auch in vielen wirtschaftlichen Verbänden oder politischen Organisationen. Seine Mitglieder trauern um den plötzlichen Tod des 61-Jährigen:

OB Gabriele Bauer und Landrat Josef Neiderhell:

Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer

„Tief betroffen haben wir vom plötzlichen und völlig unerwarteten Tod von Prof. Dr. Dr.h.c. Anton Kathrein erfahren. Mit Prof. Kathrein verlieren Stadt und Landkreis einen ihrer herausragendsten Bürger: Eine beeindruckende Unternehmerpersönlichkeit, einen engagierten Kommunalpolitiker und einen großen Mäzen und Förderer unseres Gemeinwesens.

Prof. Dr. Kathrein hat in seinem jahrzehntelangen unternehmerischen Wirken die Region Rosenheim wie nur Wenige geprägt. Als attraktiver Arbeitgeber und als angesehener Ausbildungsbetrieb zählen die Kathrein-Werke heute zu den tragenden Säulen des ganzen südbayerischen Wirtschaftsraums. Mit seinem unternehmerischen Lebenswerk hat Prof. Kathrein einen wesentlichen Beitrag zum Wohlstand unserer Region geleistet. Es war ihm eine ehrenvolle Verpflichtung, den Namen seiner Vaterstadt als Botschafter Rosenheims in die Welt zu tragen und damit die Verbundenheit zu seiner Heimat zu dokumentieren.

Es zeichnete Prof. Dr. Kathrein aus, dass er neben der dynamischen Entwicklung seines Unternehmens immer auch das Wohlergehen des Gemeinwesens als Ganzes im Blick hatte. Deshalb war ihm die Förderung und finanzielle Unterstützung von Sport, Kultur, Jugendarbeit und karitativen Belangen ein Anliegen, dem er sich mit beispielgebendem Bürgersinn widmete. Als langjähriger Vorsitzender des Hochschulrates der Fachhochschule Rosenheim hatte er maßgeblichen Anteil am Aufschwung ‚seiner’ Hochschule.

Landrat Josef Neiderhell

Die Geschichte Rosenheims hat Prof. Dr. Kathrein in den letzten drei Jahrzehnten auch als tatkräftiger, weitsichtiger und einsatzfreudiger Kommunalpolitiker mitgeprägt. 26 Jahre lang gehörte er dem Rosenheimer Stadtrat an und hat in dieser Zeit den Aufschwung der Stadt zum wirtschaftlichen Zentrum Südbayerns mitgestaltet. Neun Jahre diente Prof. Dr. Kathrein der Stadt als 3. Bürgermeister.

Mit Prof. Dr. Kathrein verlieren wir einen langjährigen persönlichen Freund und politischen Wegbegleiter. Er war kein einfacher Mensch. Er hatte Ecken und Kanten, war streitbar in seinen Überzeugungen und kämpfte mit großer Beharrlichkeit für seine Ziele.

Prof. Dr. Kathrein war aber auch geprägt von einer tiefen Mitmenschlichkeit. Mit seiner Hilfsbereitschaft, seinem Humor und seiner Art, auf Menschen zuzugehen, hat er seiner Heimat und allen, die ihn kannten, unendlich viel gegeben. Sein Tod hinterlässt eine für immer schmerzende Lücke.

Unsere Gedanken gelten in diesen schweren Stunden seiner Gattin und seinen Kindern. Ihnen fühlen wir uns in diesen schweren Stunden des Abschieds in tiefer Trauer verbunden.“

Pressemitteilung Stadt und Landkreis Rosenheim

MdB Daniela Ludwig, MdL Klaus Stöttner und MdL Annemarie Biechl

Die Rosenheimer CSU-Abgeordneten in Bundes- und Landtag, Daniela Ludwig, Klaus Stöttner und Annemarie Biechl, haben mit großer Bestürzung auf den Tod des Unternehmers Prof. Dr. Anton Kathrein reagiert. Wörtlich erklären sie dazu:

Daniela Ludwig (MdB), Annemarie Biechl (MdL) und Klaus Stöttner (MdL).

„Der Tod von Herrn Prof. Dr. Anton Kathrein ist ein schmerzlicher Verlust für die gesamte Region Rosenheim. Er war ein Unternehmer mit Leib und Seele. Der herausragende wirtschaftliche Erfolg der von ihm geführten Firmengruppe war nur durch Herrn Prof. Dr. Anton Kathreins außergewöhnliche persönliche Fähigkeiten und seinen beispielhaften Unternehmergeist möglich. Mit Verantwortungsbewusstsein, Werteorientierung und Innovationsgeist führte er seit den 1970er Jahren die Kathrein-Werke und weitere Unternehmen. Für über 6.000 Arbeitsplätze, die meisten davon in der Region Rosenheim, trug Herr Prof. Dr. Anton Kathrein die Verantwortung. In besonderer Weise setzte er sich für die Ausbildung und Förderung junger Menschen ein. Heute gelten die Kathrein-Werke als Motor der Wirtschaftsregion Rosenheim. Herr Prof. Dr. Anton Kathrein hat mit seinen vielseitigen ökonomischen und innovativen Unternehmungen den Namen Rosenheim in alle Welt getragen. Den Hochschulstandort Rosenheim hat er als Mitglied des Hochschulrates maßgeblich vorangebracht.

Anton Kathrein war in der Welt zuhause und in Rosenheim daheim. Die tiefe Verwurzelung und Liebe zu seiner Heimat zeigte sich in einem herausragenden Engagement für die Gesellschaft und die Menschen in unserer Region. Mit enormem persönlichen Einsatz und mit Großzügigkeit hat er unzählige ehrenamtliche Initiativen unterstützt und selbst zahlreiche Funktionen im öffentlichen Leben übernommen. Sein offenes Ohr für die Anliegen der Bürger und von Vereinen und Verbänden war beispiellos. Unvergessen ist uns Herrn Prof. Dr. Anton Kathreins Wesen, das von einer hohen Begeisterungsfähigkeit, unermüdlichem Elan und auch von Humor und Lebensfreude geprägt war. Umso größer ist unsere Betroffenheit, dass er so plötzlich und unerwartet aus dem Leben geschieden ist.

Unser Mitgefühl gilt in diesen Tagen seiner Familie. Wir sind in Gedanken bei ihr und sprechen ihr unser herzliches Beileid aus.“

Gemeinsame Pressemitteilung Daniela Ludwig, MdB, Klaus Stöttner, MdL und Annemarie Biechl, MdL

Pressesprecher Kathrein-Werke, Rudolf Sonnleitner:

Rudolf Sonnleitner

"Unser Mitgefühl gehört den engsten Freunden und Angehörigen. Mehr können und wollen nicht nicht sagen. Die Mitarbeiter am Standort und auch in den Tochterfirmen wurden informiert, dass der Betrieb entsprechend eines Notfallplans weitergeführt wird", erklärt der Pressesprecher der Kathrein-Werke, Rudolf Sonnleitner. Das sei sehr wichtig, auch wenn es im ersten Moment hart klingt, so Sonnleitner abschließend.

kmr

Prof. Heinrich Köster, Präsident der Hochschule Rosenheim:

Prof. Heinrich Köster

„Die Hochschule Rosenheim verliert einen ihrer wohl bekanntesten Absolventen, langjährigen Hochschulratsvorsitzenden und großen Freund und Förderer. Ihm lag das Wohl der Hochschule sehr am Herzen, er hat sie stets gefordert und gefördert. So war er beispielsweise maßgeblich an der Einführung des Studiengangs Elektrotechnik beteiligt. Ich persönlich trauere auch um einen sehr geschätzten Studienkollegen, wir absolvierten unser Studium zur gleichen Zeit hier in Rosenheim.“

Peter Hamberger, Hamberger Industriewerke GmbH

Peter Hamberger senior

Wir sind tief betroffen von der Nachricht des plötzlichen, unerwarteten Todes von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Anton Kathrein. Mit ihm verlieren wir und darüber hinaus nicht nur die Region Rosenheim, einen extrem engagierten und verantwortungsvollen Unternehmer, ein Urgestein bayerischen Unternehmertums. Besonders seiner Familie gilt unsere aufrichtige Anteilnahme - ihr fühlen wir uns in tiefer Trauer verbunden.

Pressemitteilung Hamberger Industriewerke GmbH

kmr

IHK-Präsident, Erich Greipl:

Erich Greipl

Tief bestürzt und mit großer Trauer hat die IHK für München und Oberbayern die Nachricht vom Tod des IHK-Vizepräsidenten und Rosenheimer Unternehmers Anton Kathrein (61) erhalten. „Anton Kathrein war der Inbegriff einer erfolgreichen und verantwortungsvollen Unternehmerpersönlichkeit“, sagt IHK-Präsident Erich Greipl. „Er war nicht nur der Region verhaftet, sondern gleichzeitig auf der ganzen Welt zu Hause und ein Vorbild für viele bayerische Unternehmen. Für deren Interessen hat er sich Jahrzehnte mit großem Herzen und unendlich viel ehrenamtlichem Engagement eingesetzt“, so Greipl weiter. 

Bereits 1979 wählten ihn seine Unternehmerkollegen in das IHK-Gremium Rosenheim, 1987 wurde er Mitglied der Vollversammlung der IHK für München und Oberbayern. Seit 1991 gehörte er dem Präsidium der größten deutschen IHK an und kämpfte unermüdlich und umtriebig für bessere unternehmerische Rahmenbedingungen. Zudem gehörte er den IHK- Ausschüssen für Außenwirtschaft, Haushalt und Bau an. Seine klare und standhafte Haltung, auch gegen Widerstände, brachten ihm den Respekt aller Unternehmerkollegen wie auch der Politik ein. So erhielt er 1994 die silberne Ehrenmedaille der IHK.

Auch für viele Jungunternehmer war er als Mentor immer ansprechbar. Dazu bekannte er sich zur Ausbildungsverpflichtung der Wirtschaft und lebte dies im eigenen Unternehmen vor. „Diese unschätzbare Arbeit ist sein Vermächtnis, das wir immer in Ehren halten werden. Sein unerwarteter und viel zu früher Tod wird nicht nur in der IHK eine große Lücke hinterlassen. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und all seinen Mitarbeitern“, sagt der IHK-Präsident.

Pressemitteilung IHK

Geschäftsführer ZVEI, Dr. Peter J. Thelen:

Prof. Dr. Anton Kathrein (li.) mit Dr. Peter J. Thelen (re.) und Kathrein-Direktor Alois Trepesch (Mitte).

"Die Betroffenheit ist sehr groß. Ich habe mit Anton Kathrein mehr als 20 Jahre mit ihm zusammengearbeitet, da wächst man natürlich zusammen. Er hat sich um so viel in Bayern verdient gemacht, er hat sich wirklich sehr eingesetzt und sehr viel getan. Wir werden ihn vermissen. Er wird eine sehr große Lücke hinterlassen", erklärt der Geschäftsführer des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V., Peter J. Thelen.

kmr

SPD-Landtagsabgeordnete, Maria Noichl:

Maria Noichl

Mit Bestürzung habe ich vom plötzlichen Tod meines Stadtratskollegen und 3. Bürgermeisters der Stadt Rosenheim, Anton Kathrein, gehört. Anton Kathrein war eine weltweit fachlich anerkannte Unternehmerpersönlichkeit mit einer Lebensleistung, vor der ich große Hochachtung habe. Trotz mancher inhaltlicher Differenzen war unser persönlicher Kontakt stets von Fairness geprägt. Mein Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Mitarbeitern.

Pressemitteilung Maria Noichl

vbw-Präsident, Prof. Randolf Rodenstock:

Prof. Randolf Rodenstock

Kommerzialrat Professor Dr. Dr. h. c. Anton Kathrein, Vizepräsident der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., Vorstandsmitglied der bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeberverbände bayme vbm und Vorsitzender der bayme vbm Region Südost-Bayern, ist völlig überraschend im Alter von 61 Jahren verstorben. vbw Präsident Prof. Randolf Rodenstock reagierte schockiert auf den plötzlichen Tod Kathreins. „Anton Kathrein war mit Leib und Seele Unternehmer. Er stand wie kein zweiter für innovativen Gründergeist und verkörperte höchst erfolgreich das Modell des global agierenden Mittelständlers. Er war zudem ein Unternehmer, der in außergewöhnlich hohem Maße gesellschaftliche Verantwortung zeigte. Wir sind alle fassungslos, dass er nicht mehr unter uns ist.“

vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt würdigte das Lebenswerk des Verstorbenen. Er hob die Bedeutung der Kathrein Werke für Bayern hervor. „Anton Kathrein hat die KATHREIN-Werke KG in jahrzehntelanger leidenschaftlicher Arbeit zu dem gemacht, was das Unternehmen heute ist: Der größte Wachstums- und Beschäftigungsmotor der Region.“ Die Kathrein Werke KG ist der weltweit älteste und größte Antennenhersteller und ein führendes High-Tech-Unternehmen der Kommunikationstechnik.

Anton Kathrein hatte eine Vielzahl von Ehrenämtern inne. Neben seiner Funktion als Vizepräsident der vbw war er Mitglied im Vorstand und in der großen Tarifkommission des vbm – Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie. Außerdem war er Vorsitzender der Region Südost-Bayern der bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeberverbände bayme vbm. In der Region machte er sich zudem in der Kommunalpolitik sowie bei der Unterstützung von Kultur- und Sportveranstaltungen verdient. Immer wieder brachte er sich in seinen Verbandsfunktionen intensiv in den öffentlichen Meinungsbildungsprozess ein und warb um bessere Wettbewerbsbedingungen für den Standort Bayern und Deutschland. Rodenstock: „Sein Einsatz für die bayerische Wirtschaft und für unser Land war beispiellos. Die Lücke, die er hinterlässt, ist nicht zu füllen.“

Pressemitteilung vbw

Freie Wähler/UP Rosenheim, Robert Multrus und Dr. Beate Burkl

Robert Multrus, 1. Vorsitzender, und Dr. Beate Burkl, Pressereferentin.

"Kommerzialrat Prof. Dr. Dr.hc. Anton Kathrein war seit 1984 für die Freien Wähler/UP im Stadtrat und seit 2002 Dritter Bürgermeister der Stadt Rosenheim.

Anton Kathrein war eine der bedeutendsten Unternehmerpersönlichkeiten Rosenheims. Er verstand es, sein weltweites unternehmerisches Agieren immer mit seiner Heimatstadt Rosenheim zu verbinden. Seine Wurzeln waren in Rosenheim sowohl im privaten, geschäftlichen und auch im politischen Bereich. Dieses tiefe Verwurzeltsein in der Heimat gab ihm stets Kraft und Rückhalt. Es trieb ihn aber auch an, sich hier in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, im Sport, in der Kultur, an der Hochschule und auch im sozialen Bereichen nicht nur finanziell und sondern auch persönlich zu engagieren.

Mit Anton Kathrein verlieren wir Freie Wähler/UP einen engagierten Stadtrat und Dritten Bürgermeister, vor allem aber einen guten und treuen Freund. Er hat fast dreißig Jahre die Ziele der Freien Wähler/UP als Stadtrat maßgeblich mitbestimmt und mitgetragen. Trotz seiner vielfältigen beruflichen Belastungen und Interessen hatte er immer ein offenes Ohr für die Belange Rosenheims und war für uns da, wenn wir ihn brauchten.

Sein überraschender Tod trifft uns tief und hinterlässt eine schmerzhafte Lücke.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, vor allem seiner Frau Pia und seinen Kindern."

Pressemitteilung Freie Wähler/UP Rosenheim

ADAC Südbayern trauert um Beirat Prof. Dr. Dr. h. c. Anton Kathrein

"Mit großer Bestürzung hat der ADAC Südbayern vom plötzlichen Tod von Prof. Dr. Dr. h. c. Anton Kathrein erfahren, der dem Beirat des Automobilclubs seit dessen Gründung angehörte und sich in diesem Gremium stets mit Rat und Tat eingebracht hat. Mit seinem Tod verliert auch der Motorsport in Südbayern einen großen Freund, Gönner und Mäzen.

Mit Anton Kathrein verliert der Motorsport in Südbayern einen großen Freund und Förderer. Als aktiver Sportfahrer nahm der Unternehmer an Wettbewerben im historischen Rallyesport teil, wie hier bei der ADAC Bavaria Historic.

Neben seinen unternehmerischen Verpflichtungen als persönlich haftender Gesellschafter der Kathrein-Firmengruppe sowie zahlreichen Ehrenämtern in Industrie- und Wirtschaftsverbänden oder als Mitglied des Rosenheimer Stadtrats war Anton Kathrein immer auch bei Anlässen und Terminen des ADAC Südbayern präsent. Es war ihm dabei anzumerken, dass er sich im Kreis der ADACler wohlfühlte. Gerne wahrgenommene „Pflichttermine“ waren für den aktiven Sportfahrer die Teilnahme an der ADAC Bavaria Historic und an Veranstaltungen zur Südbayerischen Rallyemeisterschaft für historische Automobile.

Seit 1991 unterhielt Kathrein die „Scuderia Kathrein“, ein Zusammenschluss von Motorsportlern, die er unterstützte und denen er ebenso freundschaftlich verbunden war. Der von ihm über Jahrzehnte geförderte Rallye-Pilot Hermann Gaßner senior und dessen langjähriger Beifahrer Sigi Schrankl sind nicht zuletzt durch dieses Engagement zu Aushängeschildern des Motorsports im ADAC Südbayern und Vorbilder für viele junge Nachwuchsfahrer geworden. Mit Förderung der Kathrein Werke wurde Gaßner senior viermal Deutscher Rallyemeister, gewann viermal die österreichische Staatsmeisterschaft und siegte dreimal im internationalen Mitropa Rallye Cup. Auch Gaßners Sohn Hermann junior wurde von Kathrein auf seinem Weg in den Spitzenmotorsport mit Einsätzen in der Rallye-Weltmeisterschaft für Produktionswagen unterstützt.

Darüber hinaus waren die Kathrein Werke im Veranstaltungssponsoring aktiv und haben sich bei zahlreichen Wettbewerben von der 3-Städte-Rallye über die Oberland Rallye bis hin zur Mangfall Classic und nicht zuletzt als Namensgeber der traditionsreichen Kathrein Rallye am Firmensitz Rosenheim engagiert. Gefördert wird auch die Rallye Gemeinschaft Rosenheim im ADAC."

Pressemitteilung ADAC Südbayern

Quelle: rosenheim24.de

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