Im Rahmen der Wikinger-Ausstellung in Rosenheim

Der Lokschuppen begrüßt die 4 Millionste Besucherin

  • schließen
  • Weitere
    schließen
+
Links: Bekannte Kirstin und Ralph Spilker; Mitte: Bekannte Anke Gebbert; Rechts: 4 Millionste Besucherin Kerstin Seidel und Lebensgefährte Klaus Horstmann.

Rosenheim - Riesen Erfolg: Im Lokschuppen wurde am Freitag der 4 Millionste Gast empfangen. Wir waren im Gespräch mit der glücklichen Besucherin:

Ein guter Grund zum Feiern: Am Freitag kam die 4 Millionste Besucherin in den Lokschuppen Rosenheim. Die Glückliche ist die 51-Jährige Kerstin Seidel, die nach ihrer Ankunft mit Blumen, Schokolade und einem Buch zur Wikinger-Ausstellung begrüßt wurde. Begleitet wurde sie auf ihrem Ausflug von ihrem Lebensgefährten und drei Rosenheimer Bekannten. Auf die Frage hin, wie ihr die Ausstellung denn gefiele, schwärmte sie vor allem von dem großen Winkingerboot vor dem Eingang und auch vom vielen Winkingerschmuck, weil "Schmuck ist für Frauen ja immer toll." Die Winkinger-Austellung sei ihre erste im Lokschuppen bisher, aber es sei sicherlich nicht die letzte, wie die 51-Jährige versicherte.

Auf die Ausstellung sei Kerstin Seidel durch die Empfehlung ihrer Freundin und Ausflugsbegleitung Anke Gebbert gekommen. Seidel zeigte sich sehr dankbar für den guten Vorschlag ihrer Freundin. "Die Stadt hat die Werbetrommel wie immer gut gerührt.", fügt ihr Bekannter Ralph Spilker hinzu. Von Winkingern wisse Seidel im Großen und Ganzen noch nicht viel: "Wenn ich an Wikinger denke, kommen mir da nur Wickie und die starken Männer in den Sinn, aber ich hoffe, dass sich das jetzt ändert." Als man sie fragte, ob sie denn wiederkommen würde, antwortete sie kurz und entschlossen: "Na klar!"

Von der Stadt Rosenheim ist die Besucherin genauso überzeugt: "Rosenheim ist eine schöne Stadt. Wir waren jetzt schon öfter hier und kommen immer wieder gerne." Geplant sei nach der Ausstellung bei dem schönen Wetter noch eine kleine Stadt-Runde. 

Zu den Ausstellungen im Lokschuppen

Die Wikinger-Ausstellung ist die 44. Ausstellung im Lokschuppen und bisher bereits sehr erfolgreich. Die besucherstärkste Ausstellung seit der ersten im Jahr 1988 ("Bajuwaren 488-788") war übrigens "Dinosaurier - Giganten Argentiniens" 2009 mit insgesamt etwa 283.000 Besuchern, gefolgt von "Die Römer zwischen Alpen und Nordmeer" im Jahr 2000 mit rund 219.000 Besuchern. Im Durchschnitt kamen in den letzten 5 Jahren über 170.000 pro Ausstellung in den Lokschuppen. 

sh

Quelle: rosenheim24.de

Zurück zur Übersicht: Bayern

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser