Rosenheimer vor Bayerischer Eliteakademie

Rosenheim/München - Mit über 400 Bewerbern meldete die Bayerische Eliteakademie Anfang Februar 2011 einen historischen Höchststand an Bewerberzahlen. Fünf davon sind Rosenheimer.

Knapp verdreifacht haben sich demnach die Bewerbungen aus den bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften. An der Spitze steht die Hochschule Rosenheim: Diese stellt insgesamt fünf von insgesamt acht Fachhochschul-Kandidaten, die zum Auswahlverfahren eingeladen sind.

Das Career Center der Hochschule Rosenheim hatte in Zusammenarbeit mit der Eliteakademie die Studierenden ausführlich über das Angebot der Münchener Kaderschmiede informiert. Auch Professor Dr. Rudolf Bäßler hatte kräftig die Werbetrommel gerührt: „Ich freue mich sehr, dass wir so viele Studierende mit sehr guten Noten haben und dass diese dann auch bereit sind, sich dieser zusätzlichen Herausforderung zu stellen“ sagt der Dekan der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen und Vertrauensprofessor für die Bayerische Eliteakademie.

Vier der Rosenheimer Bewerber kommen aus dem ingenieur-wissenschaftlichen Bereich und studieren Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen oder Holztechnik, der fünfte studiert Wirtschaftswissenschaften. „Das Programm ist eine super Ergänzung zum Fachstudium an der Hochschule Rosenheim“ sagt eine der Kandidaten. „Fragen der Führungsethik und Verantwortungsbewusstsein werden vertieft, überhaupt viele Werte vermittelt, die ich wichtig finde“ begründet sie ihre Bewerbung an der Münchener Eliteakademie.

Nach den Auswahlwochenenden, die am 25 bis 27. Februar und am 04. bis 06. März 2011 in der IHK Akademie in Feldkirchen-Westerham stattfinden, stehen die 30 neuen Mitglieder fest. In diesem Jahr konkurrieren insgesamt 60 Kandidaten von Bayerischen Universitäten und Hochschulen um einen der begehrten Studienplätze an der Bayerischen Eliteakademie.

Die Bayerische Eliteakademie GmbH ist eine Stiftung der Bayerischen Wirtschaft und bereitet herausragende Studierende bayerischer Hochschulen auf Führungsaufgaben vor. Insbesondere werden Qualifikationen wie interdisziplinäres und interkulturelles Denken, Mut zur Entscheidung und Übernahme von Verantwortung, Fähigkeit zum ergebnisorientierten und ethikorientiertem Planen und Handeln sowie zur Integration und Motivation von Menschen gefördert.

Pressemitteilung der FH Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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