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Frau vergewaltigt, gequält, lebendig verscharrt: Täter 30 Jahre später gefasst

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Rosenheims Aufbruch ins "neue Bayern"

Rosenheim - Geschichte lebt und ist interessant: Das zeigte die beachtliche Besucherzahl im Hans-Schuster-Haus, die Professor Dr. Manfred Treml, Vorsitzender des Historischen Vereins Rosenheim (HVR), lauschten.

Treml sprach über die Entwicklung des Marktes Rosenheim um das Jahr 1800 im Spannungsfeld europäischer und bayerischer Interessen bis hin zur Stadterhebung im Jahre 1864. Bis zur Jahrhundertwende um 1800 war Rosenheim mit seinen rund 1600 Einwohnern eine beschauliche Marktgemeinde, in der Handwerk und Handel prosperierten und das Leben im „Burgfrieden“, den Marktgemeindegrenzen, von Kleinbürgern und einigen wohlhabenden Kaufleuten geprägt wurde.

Doch der „Dornröschenschlaf“, so der Historiker, wurde nicht nur in Rosenheim durch die Aufklärungsbestrebungen der Französische Revolution von 1789, den napoleonischen Kriegen und der 1806 erfolgten Erhebung Bayerns zum Königreich, erheblich gestört.

Lesen Sie mehr in der Mittwochsausgabe des Oberbayerischen Volksblatts.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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