Weiß legt Einspruch gegen Strafbefehl ein!

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Schechen - "Bussi-Schorschi" hat seinen Worten Taten folgen lassen: Er und seine Schwester haben Einspruch gegen den Strafbefehl wegen des mutmaßlichen Wahlbetrugs eingelegt.

Nach dem Strafbefehl gegen Georg Weiß jun. alias "Bussi-Schorschi" und seiner Schwester Birgit wegen des mutmaßlichen Wahlbetrugs bei der Kommunalwahl in Schechen im März 2014 folgte nun die erwartete Reaktion der Familie Weiß. "Bussi-Schorschi" sprach bei rosenheim 24.de bereits von einem "Lügenkonstrukt" und wollte sich die Vorwürfe nicht gefallen lassen. Nun hat er seinen Worten Taten folgen lassen und Einspruch gegen den Strafbefehl eingelegt, wie die OVB-Heimatzeitungen berichten.

Damit ist auch klar: Es wird zu einer Hauptverhandlung am Rosenheimer Amtsgericht kommen, der Zeitpunkt ist aber noch unklar. "Ein Termin wurde noch nicht bestimmt", so Amtsgericht-Direktorin Helga Gold zu den OVB-Heimatzeitungen.

Neun Monate auf Bewährung hatte die Staatsanwaltschaft nach dem Abschluss der Ermittlungen gefordert. Da Georg und Birgit Weiß den Strafbefehl nicht akzeptieren, sei bei der Verhandlung vor dem Amtsgericht nun "von einer Geldstrafe bis zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren alles möglich - auch ohne Bewährung", wie Staatsanwaltschaft-Sprecher Björn Pfeifer rosenheim24.de mitgeteilt hatte.

Den vollständigen Bericht lesen Sie auf ovb-online.de und in den OVB-Heimatzeitungen.

hy/redro24

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © sl

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