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Unglücksursache unklar

Kampfjet nach Start-Manöver bei Madrid abgestürzt - Pilot tot

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Fund an Kiefersfeldener Grenzkontrollstelle

Sprengstoff im Schleuserauto: Urteil gefallen

Materialen zum Bau einer Rohrbombe hatten im September 2016 auf der Autobahn 93 bei Kiefersfelden einen Großeinsatz ausgelöst.
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Rosenheim - Der Pole, der Ende September bei einer Kontrolle in Kiefersfelden festgenommen wurde, musste sich nun vor Gericht verantworten.

"Waffen und sprengstoffverdächtige Gegenstände" in einem Fahrzeug, das aus Tirol nach Deutschland einreisen wollte, sorgten Ende September 2016 für einen Großeinsatz auf der A93. In einem Auto, in dem auch drei Afrikaner über die Grenze gebracht werden sollten, fanden Beamte der Bundespolizei Material für eine Rohrbombe. Nun musste sich sich ein polnischer Schleuser vor dem Rosenheimer Amtsgericht verantworten.

Wie das Oberbayerische Volksblatt berichtet, wurde der Mann zu drei Jahren Haft verurteilt. Zwar konnte ihm keine gezielte Tatvorbereitung nachgewiesen werden, trotzdem, so das Schöffengericht, sei eine "eine schwerkriminelle Absicht zweifelsfrei erkennbar".

Bereits im Rahmen der Ermittlungen hatte der Pole zugegeben, gewusst zu haben was für hochexplosive Materialien er transportierte. Jedoch wollte er, auch im Rahmen des Prozesses, nichts über Herkunft und Ziel sagen.

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Quelle: rosenheim24.de

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