Entschuldigungen um Altöttinger Abbruchhaus

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Rudolf Saller und das Streitobjekt in Altötting
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Altötting - Im Laufe der Diskussion um die Bebauung der Josefsburggasse hatte Rudolf Saller seine Kandidatur für den Stadtrat zurückgezogen. Nun folgte die Entschuldigung.

Am vergangenen Dienstag kündigte der Rechtsanwalt der Hans Hinterberger Wohnbau GmbH nach einem Telefongespräch seine Mitgliedschaft beim Ortsverband der CSU in Altötting. Laut eigener Aussage wurde ihm nahegelegt, sich von seinen emotionalen Leserbriefen zum Thema Bebauungsplan an der Josefsburggasse zu distanzieren, wenn er künftig für den Stadtrat in der Partei kandidieren wolle. Rudolf Saller reagierte empört, fühlte sich in seinen Grundrechten eingeschränkt und distanzierte sich sofort von der Partei, mit der Absicht, eine eigene Partei zu gründen.

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Nun entschuldigte sich der Verfechter der Baumaßnahme öffentlich bei der Ortsvorsitzenden und Stadträtin Angelika Schlederer und dem 2. Bürgermeister der Stadt Altötting, Wolfgang Sellner. "Aufgrund eines groben Missverständnisses" habe er den Inhalt des Telefongesprächs "krass fehlinterpretiert und aufgrund der beruflichen Anspannung, nicht zuletzt wegen der Auseinandersetzung um das Bauvorhaben in der Trostberger Straße völlig überzogen reagiert." Des weiteren nahm er die haltlosen Vorwürfe zurück und bitte aber auch um Verständnis. "Fehler passieren - auch mir".

Quelle: innsalzach24.de

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