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Stadtwerke-Chef: Neue Anlage im Norden

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Geschäftsführer Götz Brühl

Rosenheim - Die Stadtwerke Rosenheim planen weitere Anlagen auf Basis von Holzgas. Laut Geschäftsführer Götz Brühl könnte ein großes Werk im Norden der Stadt seine Heimat finden.

Die Stadtwerke Rosenheim wollen weitere Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen errichten. Das erklärte Geschäftsführer Götz Brühl am heutigen Mittwoch (16.02.2011). "Die Fernwärme muss weiter ausgebaut werden", sagte Brühl, "das ist unsere Aufgabe."

Seit einem Jahr betreiben die Stadtwerke bereits Holzgasanlagen. Der Geschäftsführer spart dabei nicht mit Lob: "Wir glauben, wir haben die beste Holzversorgungsanlage Deutschlands." Für die Zukunft sei ein Werk geplant, das dreimal größer ist als das bisherige. Es könnte laut Brühl im Norden von Rosenheim seine Heimat finden.

Bis 2025 plant das Unternehmen in seinem Energiekonzept, 100 Prozent an Kohlenstoffdioxid einzusparen, verglichen mit 1990. Brühl ist sich sicher: In knapp 20 Jahren werde Öl für die Energiegewinnung "praktisch bedeutungslos" geworden sein. Holz dagegen gibt es in der Region. Der Waldbestand könne so erhalten werden.

rfe

Quelle: rosenheim24.de

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