Vorsicht, Betrug! Inkasso-Briefe aus Bulgarien

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Traunstein - Die Polizei warnt vor einem Schreiben, in dem mit der Androhung „Letzte Mahnung“ Geld verlangt wird. Eine Bürgerin erkannte, dass die Überweisung nach Bulgarien gehen würde.

Mit einer angeblichen „Letzten Mahnung“ versuchten Unbekannte von einer Traunsteinerin einen Betrag in Höhe von etwa 300 Euro zu erlangen. Großzügig wurde in dem Schreiben einer angeblichen Inkassofirma aus Frankfurt/Main sogar angeboten, dass die Schuld auf 180 Euro verringert werden könnte, wenn die Traunsteinerin sofort überweisen würde.

Die Frau erkannte in dem Schreiben recht schnell einen Betrug. Das Geld hätte sie auf ein bulgarisches Konto (erkennbar an der IBAN: BG...) überweisen sollen.

Die Polizei geht davon aus, dass diese Schreiben wieder massenhaft verschickt werden und warnt daher. Prüfen Sie solche Schreiben kritisch. Vorsicht auch beim Rückruf an Service-Nummern oder gar beim Schreiben an E-Mail-Adressen. Es könnten hohe Telefonkosten entstehen oder versucht werden, ihre Daten auszuspähen.

Pressemeldung der Polizeiinspektion Traunstein

Quelle: chiemgau24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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