Hier wurde der Ernstfall geübt

Sirenen, Hubschrauber, Explosionen - Aufregung im Landkreis

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Tuntenhausen - Die Übung ist aus. Nach rund 48 Stunden endete die Techno 2017, eine Katastrophenübung des MKT am Sonntag mit viel Feuer, Kunstblut und falschen Attentätern.

Mehrere Leser wunderten sich am Samstagvormittag über Sirenengeheul im Norden des Rosenheimer Landkreises. Passiert ist Gott sei dank nichts, hier wurde jedoch groß angelegt der Ernstfall geübt.

Der Verein für Rettungsdienst und Katastrophenschutz in Bayern (MKT e.V.) hat am Wochenende bei Tuntenhausen mehrere Übungen für Katastrophen- und Bedrohungslagen durchgespielt. 

Über 400 Einsatzkräfte mit über 100 Einsatzfahrzeugen waren am Wochenende an einer ehemaligen Raketenstation in Lampferding zusammengekommen, um das richtige Verhalten im Katastrophen- oder Bedrohungsfall zu trainieren.

Zusammenarbeit im Fokus

Alle erdenklichen Zusammenarbeits-Schnittstellen der verschiedensten Rettungsdienste wurden beübt. Schwerpunkt der Übung war die Zusammenarbeit von Rettungsdienst und Polizei. Im Fokus stand dabei auch, organisationsübergreifend gemeinsam die Lagen lernen zu beherrschen und die Kommunikation, die verschiedenen Sprachen, die die Einsatzdienste haben, auszugleichen.

Quelle: mangfall24.de

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