Ordensfrauen werden rar

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Rosenheim – Katholische Ordensfrauen werden rar – Schwester Agnella und Schwester Ulrike sind derzeit die letzten Ordensschwestern, die öffentlich in der Stadt zu sehen sind.

Jetzt gehen die beiden ihrem Ruhestand entgegen – und nicht nur der Hauskrankenpflegeverein sieht dem Tag, an dem die Schwestern zu ihrem Mutterhaus zurückkehren, mit Sorge entgegen (wir berichteten). Doch jetzt ist eine Lösung in Sicht: Der Verein setzt auf die Hilfe von Rumänischen Ordensfrauen. Kurz vor Weihnachten feierte Schwester Agnella 75. Geburtstag. 34 Jahre lang setzte sie in Rosenheim beim Hauskrankenpflegeverein ihr Leben zum Wohl anderer ein. Hilfe bekam sie dabei zuletzt nur noch von Schwester Ulrike. Die Franziskus-Schwestern aus Vierzehnheiligen plagen, wie viele andere Konvents in Deutschland auch, Nachwuchssorgen.

Der Verein griff darum schon in den vergangenen Jahren vermehrt auf weltliche Hilfe in Form von fachlich versierten Pflegekräften zurück. Trotzdem sah man dem Weggang der letzten Ordensschwestern mit Sorge entgegen. Doch Ersatz für sie schien lange Zeit unmöglich.

Mehr dazu lesen Sie morgen im Oberbayerischen Volksblatt.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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