Verdacht auf Vogelgrippe

210 Tiere in Wildpark werden getötet

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Unter anderem 39 Enten müssen wegen des Verdachts auf Vogelgrippe getötet werden.

Teublitz - In einem Wildpark in der Oberpfalz müssen 210 Tiere getötet werden. Es besteht der Verdacht auf Vogelgrippe.

Wegen Verdachts auf Vogelgrippe müssen im Wildpark Höllohe in der Oberpfalz 210 Tiere getötet werden. Nachdem in dem Park 13 Tiere verendet waren, hatte das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen Influenzaviren des Subtyps H5 nachgewiesen, wie das Landratsamt Schwandorf am Mittwoch mitteilte.

Ob es sich um die hochpathogene Form der Geflügelpest handelt, werde noch untersucht. Laut Geflügelpestverordnung müssten jedoch 45 Kanarienvögel, 39 Enten, 28 Hühner, 21 Tauben, 20 Wachteln sowie Fasane, Gänse, Pfauen, Störche und verschiedene Finkenarten vorsichtshalber getötet werden.

dpa/lby

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