Vermisster: Wenig Hoffnung auf sein Überleben

  • schließen
  • Weitere
    schließen
+

Kolbermoor - Über zwei Wochen gilt Ludwig W. (76) schon als vermisst: Bei Schnee und Minusgraden. Die Wetterlage macht die Suche noch schwieriger. Bei der Polizei schwindet die Hoffnung.

Lesen Sie außerdem:

Was wurde nicht schon alles versucht: Hundertschaften der Bereitschafts- und der Bundespolizei kämmten die Umgebung um Kolbermoor ab, unterstützt von Suchhunden, Wasserwacht, Reiterstaffeln, einem Hubschrauber und natürlich der Feuerwehr. Wie der Mangfall-Bote in seiner heutigen Ausgabe berichtet, waren insgesamt 16 Taucher und 200 Feuerwehrler im Einsatz: Aus Kolbermoor, Pullach, Bad Aibling, Willing, Au, Litzldorf, Raubling, Nicklheim, Tuntenhausen, Götting, Waith und Vagen.

Dienstag und Mittwoch suchten erneut Hunde- und Reiterstaffeln nach dem demenzkranken Ludwig Wagner - ohne Erfolg. Über zwei Wochen gilt er nun schon als vermisst, seitdem er aus dem Kolbermoorer Caritas-Altenheim verschwand. Inzwischen hat die Bad Aiblinger Polizei die Suche nach Wagner eingestellt - und den Fall an die Kripo Rosenheim übergeben.

Doch auch die Beamten haben nur noch "wenig Hoffnung", den 76-Jährigen lebend zu finden. Wie wird weiter vorgegangen? "Sobald das Eis getaut ist, wollen wir uns noch einmal den Tonwerkweiher und den Tümpel nordwestlich davon vornehmen", so die Polizei. Angesichts der frostigen Temperaturen aber wohl ein langwieriges Unterfangen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der heutigen Ausgabe des Mangfall-Boten oder unter www.ovb-online.de.

Quelle: rosenheim24.de

Zurück zur Übersicht: Bayern

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser