Vermittlung von Fachkräften sichern

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(v. l.): Jakob Grau, Geschäftsführer operativ, Rita Obertanner und Dr. Hanne Wimmer-Hegner von der Agentur für Arbeit Rosenheim, Joachim Müller von der Hochschule Rosenheim, Harald Neubauer, Leiter der Agentur für Arbeit Rosenheim, Professor Heinrich Köster, Präsident der Hochschule Rosenheim, Sibylle Reisch und Cornelia Müller von der Agentur für Arbeit Rosenheim.

Rosenheim – Auf Einladung der Hochschule Rosenheim waren führende Vertreter der Rosenheimer Agentur für Arbeit zu Gast, um sich ein von der Fachhochschule zu machen.

Der Leiter der Agentur für Arbeit Rosenheim Harald Neubauer, der Geschäftsführer operativ Jakob Grau, die Bereichsleiter für die Beratung von Abiturienten und einige Beraterinnen aus dem Abi- und Hochschulteam besichtigten gemeinsam mit Hochschulpräsident Heinrich Köster den Campus, um sich selbst ein Bild von der Ausbildungsstätte und ihren Bildungsangeboten zu machen.

Beide Einrichtungen pflegen seit mehreren Jahren eine freundschaftliche Beziehung zueinander. Die Agentur für Arbeit bietet regelmäßige Beratungsgespräche für Studierende direkt vor Ort in der Hochschule an und präsentiert sich jährlich auf der studentischen „Industrie- und Kontaktmesse Rosenheim“ (IKoRo).

Im Mittelpunkt der Gespräche standen verschiedene Möglichkeiten, die bisherige Zusammenarbeit zu intensivieren. „Es ist uns ein großes Anliegen, dass unsere Absolventen nahtlos vom Studium in den Job finden“ sagt Professor Heinrich Köster. „Deswegen ist es eine zentrale Aufgabe für die Hochschule, entsprechende Netzwerke zu pflegen“ sagte Professor Heinrich Köster.

Den Vorschlag von Harald Neubauer, die Bildungsangebote und vor allem das Angebot von „Hochschule Dual“ in die Kommunikation der Rosenheimer Arbeitsagentur zu integrieren, nahm Professor Köster sehr gerne an. An der Rosenheimer Hochschule können eine Vielzahl der Studienangebote entweder in Form eines „Studiums mit vertriefter Praxis“ oder als „Verbundstudium“ wahrgenommen werden. Im dreieinhalbjährigen „Studium mit vertiefter Praxis“ erfolgt neben der akademischen Ausbildung eine intensive Praxistätigkeit während der vorlesungsfreien Zeit. Im „Verbundstudium“ werden Lehre und Studium so miteinander verknüpft, dass die Teilnehmer nach nur viereinhalb Jahren einen Berufs- und einen akademischen Bachelorabschluss in der Tasche haben.

„Dieses Ausbildungsmodell bietet Firmen wie Studierenden nur Vorteile“ begeisterte sich Neubauer für das Programm „Hochschule Dual“. 

Pressemeldung Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

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