Mit viel Gespür Bedürfnisse erkannt

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Rosenheim - In keiner Ausstellung der Städtischen Galerie wurden soziale Themen bislang so eng mit Kunstwerken unterschiedlicher Genres verknüpft wie in der Ausstellung „Kunst trotz(t) Armut“.

Die Wanderausstellung der Evangelischen Obdachlosenhilfe und des Diakonischen Werks soll erklären, was Obdachlosigkeit bedeutet und was ein Mensch zum Leben braucht. Wie passen Kunst und Armut zusammen? Bilder, Skulpturen, Fotos, Kunstinstallationen zeigen auf eindrucksvolle Weise, was es bedeutet auf der Straße leben zu müssen, ausgegrenzt, arm zu sein. Sichtlich beeindruckt waren auch die Kinder der Klasse 2a der Grundschule Fürstätt, die einen Vormittag am museumspädagogischen Programm der Galerie teilnehmen durften.

Mit viel Gespür für die Kinder führte Museumspädagogin Elisabeth Rechenauer die Schüler an das schwierige Thema heran, stellte Fragen zu den Kunstwerken und erläuterte kindgerecht das Leben der Künstler und was die Künstler mit ihren Werken aussagen wollen.

Mehr dazu im Oberbayerischen Volksblatt

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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