Wenn ein Dorf sich verändert

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Aising – Eine lange Diskussion ergab sich in der Sitzung des Stadtentwicklungs- und Baugenehmigungsausschusses wegen des geplanten Abbruchs des Hauptgebäudes der ehemaligen Hofstelle an der Aisinger Straße.

Hier soll ein Neubau mit elf Wohneinheiten errichtet werden. Die landwirtschaftliche Nutzung sei 1997 aufgegeben worden, so der Antragsteller. Der geplante Neubau folge, so die Verwaltung, nach seinen wesentlichen Ausmaßen den Abmessungen des bisherigen Wirtschaftsteils. Zusammen mit den zwei Wohnungen im Wohnteil, der im Bestand erhalten bleiben soll, werde das Gebäude auf insgesamt 13 Wohnungen erweitert; es sind zehn Stellplätze sowie eine Tiefgarage mit neun Plätzen vorgesehen. Die meisten Schlaf- und Wohnräume sowie Terrassen, Balkone und Kinderspielplatz liegen laut Planung südostseitig – gegenüber einem landwirtschaftlichen Vollerwerbsbetrieb in der Nußbaumstraße.

Im Wesentlichen, so Rechtsdezernent Hermann Koch in der vom Zweiten Bürgermeister Anton Heindl geleiteten Sitzung, handele es sich nicht um ein bauliches, sondern um ein rechtliches Problem, wenn die Wohnbebauung an einen Vollerwerbs-Bauernhof heranrücke.

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Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © re

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