Klagen über Atemwegsreizungen

Unbekannte Substanz löst Feuerwehr-Großeinsatz aus - aber Experten geben schnell Entwarnung

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Die Feuerwehr rückte in Arnsberg zu einem Großeinsatz aus. (Symbolbild)

Weil mehrere Menschen über Atemwegsreizungen klagten, rückte die Feuerwehr in Arnsberg zu einem Großeinsatz aus. Die Experten konnten aber schnell Entwarnung geben.

Arnsberg - Eine zerdrückte Pfefferkugel in einer Verfahrensakte der Staatsanwaltschaft hat im nordrhein-westfälischen Arnsberg einen Großeinsatz ausgelöst. Wegen einer zunächst unbekannten Substanz im Gebäude der Anklagebehörde klagten am Montag sieben Menschen über leichte Reizungen der Atemwege, wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Dienstag mitteilten. Feuerwehrleute betreuten die Betroffenen, ein Teil des Gebäudes wurde geräumt.

Zur Untersuchung der Substanz wurden anschließend Experten der Feuerwehr Dortmund hinzugezogen. Am späten Montagabend gaben die Behörden dann Entwarnung: Es handelte sich um Pfefferstaub.

Arnsberg/NRW: Feuerwehr gibt nach Großeinsatz wegen unbekannter Substanz Entwarnung

Wie sich herausstellte, war einer Akte eine Pfefferkugel beigelegt worden. Bei diesen sogenannten Pepperballs handelt es sich um Kugeln, die verschossen werden können und der Tierabwehr dienen. Aus unbekannten Gründen wurde die Pfefferkugel beschädigt, so dass der Pfeffer beim Öffnen der Akte austrat.

Aktuell im Dauereinsatz ist die Feuerwehr in Kalifornien, die gegen verheerende Waldbrände kämpft. Auch Arnold Schwarzenegger musste vor den Flammen fliehen. In Vechta musste die Feuerwehr hingegen im Gefängnis anrücken, um einen liebestollen 18-Jährigen sicher von der Fassade zu holen. 

Für einen Mann in England konnte hingegen nichts mehr getan werden. Er wurde tot von einem 80 Meter hohen Schornstein geborgen. Auch für die Historische Burg Shuri, die zum Weltkulturerbe gehört, konnte die Feuerwehr nichts mehr tun. Das Hauptgebäude brannte komplett nieder.

In Hamburg sucht die Polizei aktuell nach einem Flüchtigen, der am Landgericht einen Mann mit einem Messer attackiert hatte. Das Opfer kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus.

Da sie von einem Kuchen mit einer gefährlichen Zutat aßen, mussten Gäste auf einer Trauerfeier ins Krankenhaus eingeliefert werden - sogar die Polizei wurde eingeschalten. 

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