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News-Ticker

Corona: RKI meldet erneut mehr als 250.000 Neuinfektionen - Maskenpflicht in Schulen soll ab Mai fallen

Die Corona-Zahlen ziehen in Deutschland seit neun Tagen in Folge an. Lauterbach warnt vor einem schweren Herbst. Der News-Ticker.

  • Gericht in Niedersachsen kippt Maskenpflicht in Clubs und Diskos (Update vom 11. März, 13.18 Uhr).
  • Lauterbach: „Lage ist kritisch“ – Todeszahlen zu hoch (Update vom 11. März, 10.25 Uhr).
  • Corona-Inzidenz steigt auf über 1.400 (Update vom 11. März, 6.07 Uhr).
  • Einschränkungen in Schulen sollen ab Mai fallen (Update vom 11. März, 15.45 Uhr).
  • Dieser Ticker ist beendet. Hier finden Sie die Fortsetzung ab dem 12. März.

Update vom 11. März, 16.40 Uhr: Der Corona-Basisschutz am Arbeitsplatz soll auch nach dem Auslaufen aller tiefgreifenden Einschränkungen zur Pandemiebekämpfung erhalten bleiben. „Wir müssen gemeinsam weiter dafür sorgen, dass der Arbeitsplatz kein Infektionsort wird“, erklärte Bundesarbeitsminister Hubertus Heil. Der SPD-Politiker möchte darum, „auch nach dem 19. März Basisschutzmaßnahmen für die Arbeitswelt erhalten“.

Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters soll die neue Arbeitsschutzverordnung vorsehen, dass Arbeitgeber mit entsprechenden Hygienekonzepten die erforderlichen Maßnahmen festlegen. Dabei soll vor allem das regionale Infektionsgeschehen berücksichtigt werden, auch die Versorgung mit Masken sowie ein gratis Corona-Schnelltest pro Woche gehören zu den möglichen Maßnahmen für Arbeitnehmer.

„Die Betriebe müssen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung über die vor Ort erforderlichen Schutzmaßnahmen befinden und diese auch umsetzen“, erklärte Heil demnach. Zudem sollen Beschäftigte weiterhin zur Impfung überzeugt werden. „Genauso sind Beschäftigte darin zu unterstützen, sich impfen zu lassen.“ Am Mittwoch befasst sich das Kabinett mit der neuen Verordnung.

Corona: Kultusminister wollen Einschränkungen in Schulen sollen ab Mai beenden

Update vom 11. März, 15.45 Uhr: Über die Corona-Maßnahmen an Schulen wird viel diskutiert. Nun sollen die Einschränkungen spätestens bis Mai aufgehoben werden. Wie die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK) und schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien (CDU) am Freitag mitteilte, gelte dies für das Tragen von Masken sowie Tests ohne Anlass. Dies geht aus den KMK-Beratungen am Freitag in Lübeck hervor.

Ein wesentliches Argument ist hierbei, dass die Öffnungen in der Gesamtgesellschaft nicht an den Schulen vorbeigehen könnten. Man wolle jedoch einen behutsamen Weg zurück in den Normalzustand gehen, „die Richtschnur“ sei dabei „immer das Wohl der Kinder und Jugendlichen“.

Corona: Gericht kippt Maskenpflicht in Diskos und Klubs in Niedersachsen

Update vom 11. März, 13.07 Uhr: Ein Gericht in Niedersachsen setzt Maskenpflicht in Diskotheken, Klubs und Shishabars vorläufig im ganzen Bundesland aus. Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg beanstandete, dass die niedersächsische Coronaverordnung keine Ausnahme vom Maskentragen etwa zum Trinken oder Rauchen vorsieht.

Die Richter entschieden, dass eine Maskenpflicht zwar angesichts der Infektionslage legitim sei. Im konkreten Fall sei sie aber unangemessen ausgestaltet. Das Land habe „ohne nachvollziehbaren Grund“ keine Ausnahmen von der Maskenpflicht geregelt, mit denen Besuchern der Betriebe etwa Essen, Trinken oder das Rauchen von Shishapfeifen möglich gemacht würde. Damit fehle ein Ausgleich zwischen den erheblichen wirtschaftlichen Interessen der Betreiber und dem Gesundheitsschutz derjenigen, die Diskos, Klubs und Shishabars besuchen oder dort arbeiten sowie der sonstigen Bevölkerung. Die Betreiberin einer Diskothek in Osnabrück hatte sich gegen diese Regelungen mit einem Normenkontrolleilantrag gewandt. In Niedersachsen galt seit dem 3. März neben 2G-Plus-Regel im Innen- und Außenbereich eine FFP2-Maskenpflicht.

Labor-Verband: Auslastung bei PCR-Tests zu niedrig

Update vom 11. März, 12.10 Uhr: Der Frühling kommt, ist Corona vorbei? „Die Auslastung der Labore in Bezug auf Sars-CoV-2-PCR-Tests ist aktuell niedrig (63 Prozent)“, twittert der Verband der Labore ALM e.V. an diesem Freitag. Der Labor-Verband empfiehlt, dass Personen ohne Symptome wieder primär mit PCR untersucht werden, auch Personen mit dem Risiko auf einen schweren Verlauf. Trotz der doch wenigen PCR-Tests ist die Positivrate in der 9. Kalenderwoche auf 51,9 Prozent gestiegen.  

Corona: Lauterbach warnt vor Anstieg der Todesfälle

Update vom 11. März, 10.25 Uhr: 4.200 Menschen sind in den vergangenen vier Wochen an Covid-19 gestorben, sagt RKI-Chef Lothar Wieler. 86 Prozent davon betreffen Menschen über 70 Jahren. 14 Prozent - also 588 davon - seien aber unter 70 Jahre alt, rechnet der RKI-Chef vor.

„Die Lage ist objektiv viel schlechter als die Stimmung“

Gesundheitsminister Lauterbach zur aktuellen Corona-Lage

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach betonte schon auf der Pressekonferenz zur aktuellen Corona-Lage in Berlin, dass die täglichen Todeszahlen für ihn „unakzeptabel“ seien. „Die Lage ist objektiv viel schlechter als die Stimmung“, sagte Lauterbach am Freitag in Berlin mit Verweis auf deutlich steigende Fallzahlen. 

Der R-Wert der Omikron-Variante sei so hoch, dass der Sommer weniger unbeschwert verlaufen werde. In Deutschland sei zudem bei der hohen Zahl der Ungeimpften die Pandemie noch nicht vorbei. Lauterbach warnt obendrein vor einem schweren Herbst. So könne Omikron auch in der Zukunft die dominante Variante sein, es sei jedoch auch möglich, dass die Omikron-Mutation gefährlicher werde. Auch eine mögliche Rückkehr der Delta-Variante müsse im Blick behalten werden. Das vierte Szenario seien laut Lauterbach Rekombinationen.

Update vom 11. März, 7.15 Uhr: Seit mehr als neun Tagen steigen die Infektionszahlen in Deutschland. Trotzdem sollen ab dem 20. März fast alle Corona-Maßnahmen fallen. Heute wollen Gesundheitsminister Karl Lauterbach und RKI-Präsident Lothar Wieler die Lage erläutern. Die Pressekonferenz in Berlin können Sie hier im Live-Ticker verfolgen.

RKI: Inzidenz steigt auf 1439,0

Update vom 11. März, 6.06 Uhr: Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz steigt am Freitag auf 1439,0. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 1388,5 gelegen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) verzeichnet binnen eines Tages 252.836 Corona-Neuinfektionen. Das sind 35.243 Fälle mehr als am Freitag vor einer Woche, als 217.593 positive Tests gemeldet wurden. Dabei werden viele Corona-Fälle nach Ansicht von Experten derzeit jedoch überhaupt nicht erfasst.

Zudem wurden 249 Todesfälle verzeichnet. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 125.272 Menschen in Deutschland mit oder an Sars-CoV-2 verstorben.

Nach RKI-Daten haben sich in Deutschland seit Beginn der Corona-Pandemie mehr als 16,7 Millionen nachweislich mit Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Genesenen schätzt das Berliner Institut auf 13.153.300.

Corona in Deutschland: Hospitalisierungs-Inzidenz bei 6,74

Die Zahl der in Kliniken gekommenen Corona-infizierten Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Donnerstag mit 6,74 an (Mittwoch 6,62). Darunter sind auch viele Menschen mit positivem Corona-Test, die eine andere Haupterkrankung haben.

Auf den Intensivstationen werden immer noch mehr als 2.000 Covid-19-Patienten behandelt. Davon müssen 900 künstlich beatmet werden. Das geht aus den Daten des DIVI-Intensivregisters am Freitagmorgen hervor. Seit Januar pendelt die Zahl der Patienten auf diesem hohen Niveau.

Corona-Fallzahlen in Deutschland: RKI meldet 252.836 Neuinfektionen am Freitag (11. März 2022)

Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz liegt bei 1439,0
252.836 Corona-Neuinfektionen sind beim RKI gemeldet worden.
249 Todesfälle sind binnen eines Tages verzeichnet worden.
Derzeit gibt es in Deutschland etwa 3.479.100 aktive Corona-Fälle.

Corona: Lauterbach warnt vor „erheblichen Problemen“ im Herbst – RKI meldet neuen Rekord

Update vom 10. März, 13.57 Uhr: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat angesichts der wieder steigenden Corona-Zahlen (siehe Erstmeldung) und des lahmenden Impftempos (siehe Update vom 10. März, 12.50 Uhr) erneut zu mehr Impfungen aufgerufen. Die Lücke sei so groß, „dass wir ohne eine deutliche Verbesserung der Impfbereitschaft und der Impfquoten im Herbst wieder erhebliche Probleme haben werden“, warnte Lauterbach am Donnerstag in Berlin.

Dies zeige auch die jetzt wieder anwachsende Omikron-Welle, die wahrscheinlich größtenteils durch die Untervariante BA.2 getrieben sei. Wenn dies nicht in den Griff komme, würden über viele Wochen hinweg jeden Tag 200 bis 300 Todesfälle zu beklagen sein. „Damit können wir uns nicht abfinden“, so Lauterbach. Mit der aktuellen Pandemie-Situation könne niemand zufrieden sein. Fallzahlen stiegen wieder, es gebe hohe Sterbezahlen, zudem sei zu befürchten, dass Hospitalisierungsquoten wieder hochgingen. Wichtig sei daher auch künftig eine funktionierende Gesetzesgrundlage, die in Corona-Brennpunkten weitgehende Eindämmungsmaßnahmen ermögliche, erklärte der Gesundheitsminister.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) im Tour-Bus der Initiative #ImpfenHilft.

Corona-Impftempo in Deutschland lahmt: Wieder weniger als 100.000 Dosen am Tag

Update vom 10. März, 12.50 Uhr: Bei den Corona-Impfungen in Deutschland geht es weiterhin nur langsam voran. Am Mittwoch wurden deutschlandweit rund 95.000 Impfdosen verabreicht. Am Mittwoch der Vorwoche waren es mit rund 112.000 Dosen noch deutlich mehr. Seit mehreren Tagen liegt die Zahl der verabreichten Corona-Impfdosen laut RKI unter 100.000.

Inzwischen haben 75,7 Prozent der Menschen in Deutschland (mindestens 62,9 Millionen Menschen) einen Grundschutz erhalten. Bundesweit haben 57,6 Prozent (47,9 Millionen) zusätzlich eine Booster-Impfung bekommen. Mindestens einmal geimpft sind 76,4 Prozent (63,5 Millionen Menschen). Rund 32.000 Menschen sind inzwischen mit dem neuen Präparat von Novavax geimpft worden. Die Kampagne mit Nuvaxovid hatte in Deutschland vor knapp zwei Wochen begonnen.

Das RKI weist seit längerem darauf hin, dass die ausgewiesenen Zahlen als Mindestimpfquoten zu verstehen sind. Das Institut geht davon aus, dass die tatsächliche Impfquote bis zu fünf Prozentpunkte höher liegt als auf dem Dashboard angegeben.

Kritik an Corona-Fahrplan: „Sinnvolle Maßnahmen erfolgreich zerredet“

Update vom 10. März, 9.21 Uhr: Ab dem 20. März sollen weitgehend alle Corona-Maßnahmen fallen. „Es regiert das Prinzip Hoffnung“, sagte der Weltärzte-Chef, Frank Ulrich Montgomery, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe und der Augsburger Allgemeinen. Der vereinbarte Basisschutz sei zwar besser als nichts. Aber: „Die Politik hat weitergehende, sinnvolle Maßnahmen erfolgreich zerredet.“

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hält die Änderung des Infektionsschutzgesetzes auch für ungenügend, um den Schutz aller vulnerablen Gruppen zu gewährleisten, etwa bei Pflegebedürftigen, die zuhause und nicht in Heimen leben. Auch mehrere Bundesländer hatten die Pläne kritisiert. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) etwa hält es für „grob fahrlässig, wenn die Bundesregierung ohne Not wirksame Instrumente für den Notfall aus der Hand gibt“. Sein niedersächsischer Kollege Stephan Weil (SPD) hatte gesagt: „Man wirft doch den Feuerlöscher nicht weg, wenn es noch brennt.“ Auch Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hatte sich kritisch geäußert. 

Bioinformatiker Lars Kaderali sieht Deutschland in sechster Corona-Welle

Update vom 10. März, 8.47 Uhr: Der Greifswalder Bioinformatiker Lars Kaderali aus Greifswald sieht Deutschland in einer neuen Corona-Welle. „Das liegt vor allem daran, dass der Omikron-Subtyp BA.2 noch infektiöser* ist als die ursprüngliche Variante“, sagte Kaderali der Nachrichtenagentur dpa. Hinzu kämen die Lockerungen der Corona-Maßnahmen. „In Kombination führt das beides zu den steigenden Fallzahlen.“ Seit etwa einer Woche meldet das Robert-Koch-Institut (RKI) einen Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz.

In Hinblick auf das weithin erwartete Abflachen der Infektionskurve im Sommer sagte Kaderali: „Wahrscheinlich wird der saisonale Effekt nicht ausreichen, um die Inzidenz auf 0 runterzubringen.“ Die Annahme von Gesundheitsminister Lauterbach, dass es auch in den Sommermonaten eine Corona-Welle* geben könnte, halte er für plausibel. Bereits die bisherigen Öffnungen könnten dazu führen, dass „wir nochmal einen sehr, sehr starken Anstieg sehen und dann auch mit hohen Inzidenzen in den Sommer reingehen werden.“

Die von der Bundesregierung angekündigten Lockerungen hält Kaderali, Mitglied des Corona-Expertenrats der Bundesregierung, dennoch für vertretbar. Zwar stiegen die Corona-Zahlen, die Situation in den Krankenhäusern sei aber noch undramatisch. „Man sollte aber nur vorsichtig lockern und nur mit der Option, wieder zurückzugehen, wenn man merkt, dass das zu viel wird.“

Corona: Mehr als 250.000 Fälle - RKI registriert Rekordzahl an Neuinfektionen

Erstmeldung vom 10. März 2022

Berlin - Die Corona*-Pandemie hatte sich nach einem langen Winter endlich abgeflacht, über Wochen hatte das Robert Koch-Institut vergleichsweise sinkende Inzidenzen gemeldet. Seit wenigen Tagen nimmt das Infektionsgeschehen in Deutschland wieder Fahrt auf. Nun meldet das RKI sogar einen absoluten Infektionsrekord.

Ein Arzt hält ein Teststäbchen für die Entnahme einer Probe für einen Corona-Test in der Hand.

Corona: RKI meldet mehr als 250.000 Fälle - Gesundheitsämter zählen so viele Infizierte wie noch nie zuvor

Erstmals in der Corona-Pandemie sind binnen eines Tages mehr als 250.000 neue Corona-Infektionen an das Robert Koch-Institut übermittelt worden. Die Gesundheitsämter meldeten laut RKI-Angaben von Donnerstagmorgen 262.752 Fälle in 24 Stunden. Vor einer Woche waren es 210.673 Ansteckungen. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg ebenfalls deutlich auf 1388,5. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 1319,0 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 1174,1 (Vormonat: 1465,4).

Doch geht es nach Experten, dürfte die tatsächliche Zahl infizierter Personen weitaus höher liegen. Ein Grund sind die begrenzten Kapazitäten etwa von Gesundheitsämtern, oft werden Kontakte nur noch eingeschränkt nachverfolgt. Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 259 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 267 Todesfälle. Die Zahl der in Kliniken gekommenen Corona-infizierten Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Mittwoch mit 6,62 an (Dienstag mit 6,15). Darunter sind auch viele Menschen mit positivem Corona-Test, die eine andere Haupterkrankung haben. Hier finden Sie den News-Ticker vom Mittwoch zum Nachlesen. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Rubriklistenbild: © Michael Bihlmayer/imago

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