Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Costa-Überlebende zu finden wäre Wunder

Rom - Die Rettungsarbeiten an der “Costa Concordia“ konnten nach neuerlichen Unterbrechungen wieder aufgenommen werden. Noch Überlebende zu finden, käme nach Einschätzung des Krisenstableiters jedoch einem Wunder gleich.

Gabrielli verwies am Mittwoch auf die Zeit, die seit der Havarie am

Lesen Sie auch:

Wind zu stark: Sucharbeiten an „Concordia“ abgebrochen

13. Januar vergangen ist, und auf den Umstand, dass das Kreuzfahrtschiff gekentert und teilweise voll Wasser gelaufen ist. “Wir machen aber weiter damit, das Schiff zu inspizieren“, fügte er an. Man sei kurz davor, die Identität von sechs Leichen zu klären, deren Nationalität bisher unbekannt war.

Luxusliner läuft auf Grund - Tote und Verletzte

fotos

Die Beseitigung des Schiffes habe im Moment keine Priorität, erst müsse die Suche nach den Vermissten abgeschlossen und der Treibstoff abgepumpt sein. “Danach werden wir an den Abtransport denken müssen“, sagte er. Seit dem Unglück wurden 16 Leichen geborgen, etwa 20 Menschen gelten noch als vermisst.

Concordia-Rettung wieder aufgenommen

Mit zwei Sprengungen haben die Rettungskräfte am Mittwoch nach einer wetterbedingten nächtlichen Unterbrechung die Suche nach Vermissten wieder aufgenommen. Auch die Vorbereitungen zum Abpumpen des Treibstoffs aus dem havarierten Schiff wurden fortgesetzt.

Unterwasser-Fotos: Taucher suchen nach Kreuzfahrtunglück nach Vermissten

Unterwasser-Fotos: Taucher suchen nach Kreuzfahrtunglück nach Vermissten

Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa

Die “Costa Concordia“ war am 13. Januar vor der toskanischen Küste auf Grund gelaufen und gekentert. An Bord waren etwa 4.200 Menschen. Die Zahl der bestätigten Todesopfer des Unglücks liegt inzwischen bei 16. 17 Personen gelten noch als vermisst.

dapd/dpa

Kommentare