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Sturmtief "Xynthia" rast auf Deutschland zu

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Der Wetterdienst warnt vor Tief "Xynthia". Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten bis 120 Stundenkilometer sollen durch Deutschland fegen.

Frankfurt - Sturmtief "Xynthia" hat bereits 14 Menschen in Europa getötet. Jetzt kommt das Untwetter nach Deutschland. Es drohen orkanartige Sturmböen, Dauerregen und Schneeverwehungen.

Deutschland rüstet sich für den Sturm. Ab dem Nachmittag soll Tief “Xynthia“ im Westen, höheren Mittelgebirgslagen und den Alpen Sturmböen bringen, im Westen und Südwesten sogar orkanartige Böen. Auf seinem Weg in Richtung Deutschland hat es eine Schneise der Verwüstung auf der Iberischen Halbinsel und in Frankreich hinterlassen. 14 Menschen kamen ums Leben. Für Frankreich war es das schlimmste Unwetter seit mehr als zehn Jahren. Von der Iberischen Halbinsel kommend zieht das Tief mit seinem Zentrum vom Ärmelkanal entlang der Nordseeküste in Richtung Schleswig-Holstein.

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An seiner Flanke erfasst ein Sturmfeld den Südwesten und Westen, das sich im weiteren Verlauf vor allem über den den Mittelgebirgsraum ostwärts ausweitet. Der Deutsche Wetterdienst warnt im Westen und Südwesten vor orkanartigen Böen mit Windgeschwindigkeiten von 110 Stundenkilometern (Stärke 11); im Alpenraum bestehe die Gefahr von unwetterartigen Böen zwischen 100 und 120 Stundenkilometern, auf exponierten Gipfeln auch Böen über 120 Stundenkilometer (Stärke 12).

Naturkatastrophen: Das sind die gefährlichsten Länder der Erde

Naturkatastrophen: Das sind die gefährlichsten Länder der Erde

Der WeltRisikoIndex zeigt an, in welchen Ländern das Katastrophenrisiko besonders hoch ist, wobei nicht nur die Gefahr durch Naturkatastrophen in den Blick genommen wird, sondern auch der Entwicklungsstand der Gesellschaft. Auf Platz 10: Der Inselstaat Timor-Leste in Südostasien. In dem bitterarmen auch ein erhöhtes Risiko für Tsunamis und Erdbeben. © dpa
Den neunten Platz belegt El Salvador - das Land wird häufig von Naturkatastrophen wie etwa Erdbeben heimgesucht. Auch Vulkanausbrüche erschweren der Bevölkerung das Leben. © dpa
Laut dem WeltRisikoBericht gehört auch Kambodscha zu den gefährlichsten Ländern der Welt - in dem Entwicklungsland kommt es oft zu Tropenstürmen und Überschwemmungen. Daher ist Kambodscha auf Platz 8 der gefährlichsten Länder der Erde. © dpa
Auf Platz 7: Costa Rica. Hier herrscht Gefahr durch Naturkatastrophen wie Erdbeben, Vulkanausbrüche oder Hurrikane, wegen der es auch zu Überschwemmungen kommen kann. © dpa
Den sechsten Platz belegen die Salomonen. Der Inselstaat im Pazifik wird häufig von Erdbeben und Tsunamis erschüttert. © dpa
Auf Platz 5: Bangladesch. Das Entwicklungsland wird kontinuierlich von Unwettern heimgesucht und ist stark erdbebengefährdet. © dpa
Auf Platz 4 der Liste ist Guatemala - in dem Land besteht eine erhöhte Gefahr für Wirbelstürme. Außerdem gibt es in dem Entwicklungsland 25 aktive Vulkane. © dpa
Den dritten Platz der Statistik belegen die Philippinen. Der Inselstaat ist häufig von Taifunen oder Erdbeben betroffen. © dpa
Der Inselstaat Tonga ist auf Platz zwei der gefährlichsten Länder. Er wird häufig von verheerenden Naturkatastrophen wie Erdbeben heimgesucht. © dpa
Den traurigen ersten Platz belegt Vanuatu - der Pazifikstaat leidet unter dem Klimawandel und Naturkatastrophen wie Erdbeben und Stürmen. © dpa

Gleichzeitig ist im Mittelgebirgsraum Dauerregen möglich. Später im Tagesverlauf und in der Nacht zum Montag geht im Norden und in höheren Mittelgebirgslagen der Niederschlag zunehmend in Schnee über. Oberhalb von 600 Metern bilden sich dann in exponierten Berglagen auch Schneeverwehungen, wie die Meteorologen vorhersagen.

DAPD

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