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Zwischenfall

Schock im Cockpit: EasyJet-Pilot meldet Notfall in der Luft

Der Pilot einer EasyJet-Maschine meldet Rauch im Cockpit und muss notlanden. (Symbolbild)
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Der Pilot einer EasyJet-Maschine meldet Rauch im Cockpit und muss notlanden. (Symbolbild)

Der Pilot einer EasyJet-Maschine meldet während des Flugs über Deutschland Rauch im Cockpit. Der vollbesetzte A320 muss außerplanmäßig landen.

Friedrichshafen – Einen mächtigen Schrecken haben Passagiere einer EasyJet-Maschine am Samstag (22.01.2022) davongetragen. Das Flugzeug der britischen Airline musste nach einem Luftnotfall auf dem Bodensee-Airport Friedrichshafen im Bodenseekreis landen, wie die dpa berichtete.

Der A320 war auf dem Weg von London-Gatwick (England) nach Innsbruck (Österreich). 146 Passagiere und sechs Crewmitglieder an Bord des EasyJet-Fliegers kamen jedoch nicht mit dem Flugzeug bis ans geplante Ziel. Der Pilot der Maschine meldete der Flugsicherung kurz vor dem Ziel Rauch im Cockpit und leitete eine Landung ein.

EasyJet-Flieger muss notlanden: Großeinsatz am Flughafen Friedrichshafen

Um kurz nach 17 Uhr setzte der EasyJet-Flieger schließlich sicher in Friedrichshafen am Bodensee auf, wie die Polizei gegenüber der dpa weiter mitteilte. Auch aufgrund des schlechten Wetters wäre eine Landung in Innsbruck nicht möglich gewesen.

Zu Personen- oder Sachschaden kam es nicht. Die Ursache für die Wahrnehmung im Cockpit des A320 von EasyJet war bislang unbekannt, hieß es weiter. Das Flugzeug werde einer Untersuchung unterzogen. Den Passagieren wurden für die verbleibenden rund 225 Kilometer zwischen Friedrichshafen und Innsbruck Busse für die Weiterfahrt zur Verfügung gestellt. Wie der SWR berichtete, seien etwa 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und der Polizei beim Großeinsatz am Flughafen Friedrichshafen vor Ort gewesen.

Zuletzt kam es am Flughafen Frankfurt zu einer Mega-Panne bei einem Ryanair-Flug*. (esa/dpa) *fnp.de ist ein Abgebot von IPPEN.MEDIA.

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