Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Gewalt gegen Polizei angeprangert

+
Polizei prangert zunehmende Gewalt an.

Berlin - Anlässlich einer neuen Studie zum Thema Gewalt gegen Polizisten hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) verlangt, Angriffe auf Beamte härter zu bestrafen und Einsatzkräfte besser zu schützen.

Der dienstliche Alltag werde immer risikoreicher, brutaler und unvorhersehbarer, erklärte GdP-Bundesvorsitzender Konrad Freiberg am Mittwoch in Berlin. Die genauen Ergebnisse der Länderuntersuchung sollen mittags vom niedersächsischen Innenminister Uwe Schünemann und dem Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Hannover (KFN), Christian Pfeiffer, in Berlin vorgestellt werden.

Freiberg erklärte dazu: “Vor allem in Ballungsräumen, wo sich Subkulturen verdichten und radikalisieren, muss jeder als Polizist erkennbare Beamte mittlerweile damit rechnen, anlasslos attackiert und schwer verletzt zu werden.“ Vor solchen Taten müsse die Polizei auch durch eine wirksamere Abschreckung besser geschützt werden. Der GdP-Chef drängte auf eine Verschärfung im Strafgesetzbuch, nach der ein Angriff auf einen Polizisten in jedem Fall bestraft würde.

Die bisherige Regelung setze hingegen voraus, dass sich der Beamte in einer “Vollstreckungssituation“ befinde. Unvermittelte Attacken auf nichtsahnende Streifenbeamte im täglichen Dienst seien bisher nicht erfasst.

DAPD

Kommentare