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Katastrophenschutz

Großeinsatz nach Gas-Alarm an Schule: Zahl der verletzten Schüler korrigiert - Betrieb eingestellt

Großeinsatz an Gesamtschule in Idstein: Bei einem Gasaustritt sind mindestens 23 Schüler verletzt worden (Symbolfoto).
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Großeinsatz an Gesamtschule in Idstein: Bei einem Gasaustritt sind 15 Schüler verletzt worden (Symbolfoto).

Großeinsatz wegen Gasaustritt an einer Schule: 15 Schüler sind an einer Gesamtschule in Idstein (Hessen) verletzt worden. Vieles ist noch unklar. Es gibt einen Verdacht.

Update vom 29. September, 16.35 Uhr: Die Zahl der bei einem Gasaustritt verletzten Schüler ist auf 15 nach unten korrigiert worden. Zunächst war im Zuge des Zwischenfalls an einer Gesamtschule im südhessischen Idstein von mindestens 23 verletzten Schülern die Rede gewesen. 75 Schüler hätten über Augen- und Atemwegsreizungen geklagt und seien vor Ort untersucht worden.

Insgesamt waren rund 120 Helfer im Einsatz. Obwohl am Nachmittag keine Gefahr mehr bestand, wurde der Schulbetrieb vorübergehend eingestellt. Schulleitung, Polizei und Notfallseelsorger kümmerten sich um besorgte Eltern, die zur Schule kamen.

Erstmeldung vom 29. September:

Bad Schwalbach - Gegen Mittag musste die ganze Schule geräumt werden, berichten lokale Medien. Mindestens 23 Kinder sind nach ersten Angaben Katastrophenschutzes des Rheingau-Taunus-Kreises verletzt. Von den Verletzten mussten 18 in umliegende Krankenhäuser transportiert werden.

Großeinsatz wegen Gasaustritt an Limesschule Idstein - 23 Kinder verletzt

An einer Gesamtschule in Idstein (Hessen) ist es zu einem Gasaustritt gekommen. Um welche Art von Gas es sich handelte, war zunächst unklar. Möglicherweise sei Reizgas versprüht worden, sagte ein Sprecher des Katastrophenschutzes.

Bei dem Großeinsatz am Donnerstag waren zwei Rettungshubschrauber, rund 30 Rettungswagen und etwa zehn Notärzte im Einsatz. Die Straßen um die betroffene Schule waren durch die Einsatzfahrzeuge blockiert. Eltern sollten einen benachbarten Bahnhof ansteuern. (dpa/ml)

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