Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Geisterfahrer verusacht Unfall auf der A94: Fünf Tote

+
Ein Geisterfahrer hat am Sonntag auf der A94 bei Altötting vier junge Menschen in den Tod gerissen und ist selbst bei dem Zusammenprall mit einem entgegenkommenden Auto gestorben.

Altötting - Ein Geisterfahrer hat am Sonntag auf der A94 bei Altötting vier junge Menschen in den Tod gerissen und ist selbst bei dem Zusammenprall mit einem entgegenkommenden Auto gestorben.

Eine Person wurde zudem schwer verletzt, wie die Polizei in Rosenheim berichtete. Ein junger Mann am Steuer war am frühen Morgen bei Altötting in die falsche Richtung auf die Autobahn A94 gefahren, sagte ein Polizeisprecher. Es soll sich um einen 28-Jährigen aus Waldkraiburg handeln. Auf der Autobahn stieß der Wagen des Falschfahrers mit einem entgegenkommenden Auto zusammen, das in Richtung Passau unterwegs war. Bei dem Unfall starben neben dem Falschfahrer und dessen Beifahrer auch drei Menschen in dem anderen Auto.

Eine der insgesamt fünf Personen, die ums Leben kamen, war zunächst lebensgefährlich verletzt worden, jedoch anschließend im Krankenhaus gestorben, sagte ein Polizeisprecher. Zu dem Zustand der schwer verletzten sechsten Person gab es zunächst keine weiteren Informationen. Auch zu den Verstorbenen konnte die Polizei zunächst keine weiteren Angaben machen. Alle Unfallopfer seien jedoch etwa zwischen 20 und 25 Jahre alt, sagte der Polizeisprecher. Die Autobahn blieb am Sonntagmorgen an der Unfallstelle in beide Richtungen gesperrt.

dpa

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Sie haben aber die Möglichkeit uns Ihre Meinung über das Kontaktformular zu senden.

Die Redaktion