Am Rosenmontag:

ICE fährt mit aufgespießter Leiche in Hauptbahnhof

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Köln - Schrecklicher Anblick für die Jecken am Hauptbahnhof: An einem ICE-Triebwagen hing die Hälfte einer Männerleiche - aufgespießt! Wieso merkte das der Zugführer nicht?

Wie der Kölner Express meldet, spielten sich die erschreckenden Szene ausgerechnet am Rosenmontag, genauer am späten Nachmittag, im Kölner Hauptbahnhof ab. Sie warfen einen Schatten auf das ausgelassene Karnevalstreiben in der Domstadt!

Ein ICE, der weiter nach Amsterdam fahren sollte, kam an. Da entdeckten "Jecken" die Hälfte einer Männerleiche - aufgespießt am Triebwagen! Bundespolizei, Feuerwehr und die Kripo wurden alarmiert, das betroffene Gleis 5 gesperrt, die Leiche mit einer Plane abgedeckt. Der mit rund 400 Personen vollbesetzte ICE 124 wurde geräumt, die Fahrgäste mussten mit anderen Zügen weiterreisen.

Wie konnte es nur dazu kommen? Laut BILD soll der Zugführer bei Siegburg einen Schlag gespürt haben, hielt den Zug aber - entgegen der Anweisung - daraufhin nicht an. Gesehen hat er offenbar auch nichts. Auf Anfrage erklärte ein Polizeibeamter dem Express: „Das ist schon möglich, weil die Zugführer sehr tief sitzen und den direkten Bereich vor der Lok nicht sehen können“.

Am Abend suchte die Polizei nach weiteren Leichenteilen auf der Bahnstrecke. Unklar ist, wieso der Mann erfasst wurde, ob es also ein Unfall, ein Gewaltverbrechen, oder doch ein Suizid war.

mg/ro24

Quelle: rosenheim24.de

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