A 5: Reisebus mit Kindern rast in Wald

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Ein zerstörter Bus steht am Mittwoch neben der Autobahn A5 bei Heitersheim in einem Waldstück.

Heitersheim - Auf dem Rückweg von einem Freizeitpark ist am Mittwochabend ein Reisebus mit 20 Kindern verunglückt. 15 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Die A 5 musste mehrere Stunden gesperrt werden.

Auf dem Rückweg von einem Freizeitpark ist am Mittwochabend in Südbaden ein Schweizer Reisebus mit 20 Kindern und Jugendlichen verunglückt. 14 Insassen wurden leicht verletzt, der Fahrer schwer. Auch die sechs nicht-verletzten Kinder und Jugendlichen kamen vorsorglich in umliegende Krankenhäuser. Der Busfahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr musste ihn befreien, wie die Polizei in Freiburg mitteilte. Er war zunächst in Lebensgefahr. Für Angehörige wurde eine Telefonhotline eingerichtet, die Autobahn A 5 mehrere Stunden in Fahrtrichtung Süden gesperrt.

Die Reisenden im Alter zwischen 12 und 25 Jahren hatten den Tag im Europapark Rust (Ortenaukreis) verbracht und waren auf dem Heimweg. Am Einsatzort war ein Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie zwei Helikopter. Das Busunternehmen Gafner stammt aus Uetendorf im Kanton Bern.

Der Reisebus kam nach Angaben der Polizei kurz vor 19 Uhr auf der Autobahn 5 in Fahrtrichtung Süden bei Heitersheim (Breisgau-Hochschwarzwald) aus ungeklärter Ursache rechts von der Fahrbahn ab und blieb erst in einem 20 Meter entfernten Wald stehen.

Der verunglückte Bus sollte in der Nacht zum Donnerstag geborgen werden. Schweres Gerät wurde zum Unfallort gebracht. Nach dem Unfall bildete sich ein Stau von mehreren Kilometern. Die Polizei empfahl, den Bereich weiträumig zu umfahren.

dpa

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