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Rasanter Wechsel

Wetterfront nimmt Kurs auf Bayern: DWD setzt bereits Warnungen ab - auch München betroffen

Schon bald könnte es in Sachen Wetter deutlich turbulenter werden - nicht nur in den Bergen Bayerns. Die aktuelle Prognose.

+++ Dieser Ticker ist beendet. Weiter geht‘s hier.+++

Update vom 28. Januar, 15.38 Uhr: Das Wetter in München lädt nicht gerade dazu ein, sich draußen aufzuhalten. Es ist windig, dazu gibt es immer wieder Niederschlag. Die Temperaturen liegen nur knapp über null Grad. Der Deutsche Wetterdienst hat dazu seine Warnungen für den Süden Bayerns aufrecht erhalten, dort kann es zu sturmartigen Böen kommen bis zu 105 km/h sind in höheren Lagen möglich.

Wetter in Bayern: Mehrere Warnungen herausgegeben - auch für München

Dazu wird, auch in München, vor Frost gewarnt. Auch Glätte und Schneefall, besonders südlich der Landeshauptstadt, sollte bedacht werden.

Der Deutsche Wetterdienst hat mehrere Warnungen für weite Teile Bayerns herausgegeben.

Update vom 28. Januar, 10.01 Uhr: Die Polizei meldet zahlreiche Glätte-Unfälle auf der A8 Höhe Chiemsee. Immer noch kommt es zu Behinderungen, weil in den frühen Morgenstunden dutzende Fahrzeuge die Kontrolle verloren und liegenblieben. Außerdem sollten sich frühe Wochenend-Ausflügler in Acht nehmen: Am Alpenrand kommt es oberhalb von 1500 Metern zu Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 105 km/h. Die Warnung gilt bis 21 Uhr.

Update vom 28. Januar, 7.15 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt am Freitag bis zum Vormittag gebietsweise vor leichtem Frost, streckenweise Glätte durch etwas Schnee oder überfrierende Nässe. Lokal sind vorübergehend auch Glatteis durch gefrierenden Regen oder Sprühregen möglich. Zu den bereits gefallenen Mengen fallen in höheren Lagen des Bayerwaldes und an den Alpen bis heute Mittag 1 bis 5 cm, am östlichen Alpenrand oberhalb 800 m nochmals bis zum Abend bis 10cm Neuschnee.

Bis zum Nachmittag gebietsweise Böen um 50 km/h aus West bis Nordwest mit Schwerpunkt im Osten Bayerns. In Kammlagen der Mittelgebirge bleibt es bis zum Samstagmorgen bei mitunter stürmischen Böen bis 70 km/h. Im höheren Bayerwald bis zum Freitagmittag, in Hochlagen der Alpen bis zum Abend zeitweise Sturmböen bzw. schwere Sturmböen zwischen 75 und 100 km/h. Die Temperaturen am Freitag liegen zwischen plus 3 Grad in Franken und minus 5 Grad in den Alpen.

Update vom 27. Januar, 22.33 Uhr: Es wird richtig ungemütlich in Bayern. Zur Stunde warnt der DWD vor Glatteis durch gefrierenden Regen oder Sprühregen für München und ganz Bayern. Die Warnung dauert bis in die Morgenstunden des Freitag. Dann drohen Sturmböen, Schnee und weiter glatte Straßen.

Update vom 27. Januar, 12.54 Uhr: Stürmische Tage stehen bevor: Der Deutsche Wetterdienst hat seine Warnung für den Freistaat verschärft. Der gesamte äußerste Süden Bayerns ist nun in orange gekennzeichnet, was eine verstärkte Warnung symbolisiert. Dazu schreibt der Wetterdienst: „Es treten oberhalb 1500 m schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 85 km/h und 95 km/h aus nordwestlicher Richtung auf. In exponierten Lagen muss mit orkanartigen Böen bis 105 km/h gerechnet werden.“

Wetter: Orkanartige Böen! DWD nennt konkrete Gefahren

Hinzu kommen Warnungen derselben Art im äußersten Osten des Freistaats. Die Warnungen gelten bis einschließlich Freitag, den 28. Januar, 21 Uhr. Doch ein Ende der stürmischen Wetterlage ist damit nicht in Sicht - bis Mitte der kommenden Woche rechnen Wetterdienste mit Sturm.

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor orkanartigen Böen in Teilen Bayerns.

Erstmeldung vom 27. Januar 2022

München - Regen, Schnee und heftige Windböen - in Richtung Wochenende müssen sich die Menschen in Bayern vielerorts auf unbeständiges Wetter einstellen. Verantwortlich dafür sei ein Wechsel von kalten und warmen Luftmassen im Freistaat, sagte der Meteorologe beim Deutschen Wetterdienst (DWD), Gerhard Müller.

Wetter-News für Bayern: Kaltfront kommt - und kurz darauf mildere Luft

Am Samstagabend könne es selbst in Tälern zu Sturmböen kommen, in höheren Lagen seien auch schwere Sturmböen möglich. Dazu kämen immer wieder Niederschläge in Form von Schnee oder Regen. Nach DWD-Angaben soll voraussichtlich am Donnerstagabend von Norden her eine erste Kaltfront in den Freistaat ziehen und in der Nacht zu Freitag meist Schneeregen oder Schnee mit sich bringen. Dann seien gebietsweise bis zu 10 Zentimeter Neuschnee möglich, in Staulagen in den Alpen vereinzelt auch bis zu 20 Zentimeter.

Schon am Samstag solle dann aber wieder mildere Luft nach München und den Freistaat strömen - und „einiges an Niederschlag“ bringen, sagte DWD-Meteorologe Müller. Die Schneefallgrenze steige dann voraussichtlich auf bis zu 1500 Meter, die Temperaturen auf 3 bis 8 Grad.

Nächster Wetter-Wechsel in der Nacht auf Sonntag: Lage in Bayern bleibt turbulent

In der Nacht zum Sonntag rechnet der DWD aber schon mit einer weiteren Kaltfront. Oberhalb von 800 bis 1000 Meter und vor allem im Osten Bayerns seien dann wieder Schneefälle möglich

Rubriklistenbild: © Tobias Hase