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„Menschenunwürdig“

Inserat für Münchner Wohnung sorgt für Entsetzen - Elementare Frage bleibt unbeantwortet

Das Wohnungs-Inserat aus München schlägt auf der App „Jodel“ hohe Wellen.
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Das Wohnungs-Inserat aus München schlägt auf der App „Jodel“ hohe Wellen.

Wohnen in München ist teuer. Die Suche nach einer bezahlbaren Wohnung ist daher häufig schwierig. Ein Bild eines Wohnungs-Inserats, das jetzt im Netz kursiert, sorgt für Aufsehen.

München - Wer in der bayerischen Landeshauptstadt schon einmal eine neue Wohnung gesucht hat, wird im Zweifel schon einige Nerven verloren haben. Wohnen in München* ist teuer, so teuer, dass es für viele Menschen beinahe ein Ding der Unmöglichkeit ist, eine bezahlbare Bleibe in einigermaßen zentraler Lage zu finden. Ein Mieter-Paar verklagte kürzlich ihren Vermieter, da dieser eine deutlich zu hohe Miete verlange. Das Gericht gab ihnen Recht*, mehrere tausend Euro sind jetzt fällig. Ein Bild, das jetzt auf der App „Jodel“ kursiert, bestätigt die München-Problematik beim Thema Wohnen jetzt auf kuriose Art und Weise.

Wohnungs-Foto aus München sorgt für Entsetzen: „Das ist menschenunwürdig“

Doch was ist zu sehen? Das Foto, das ein anonymer Nutzer der App gepostet hat, zeigt ein Wohnungs-Inserat. Zu sehen ist ein Zimmer, darin ein Bett, ein Schrank, eine Dusche und ein Waschbecken. Für diese 10 Quadratmeter werden satte 650 Euro Warmmiete verlangt. Doch abgesehen vom horrenden Preis, der für dieses Zimmer verlangt wird, fragt sich der Urheber des Bildes etwas ganz anderes - und scheint damit nicht alleine zu sein. „Und das Klo ist dann hinter dem Schrank?“, fragt er und teilt die Frage schriftlich mit. Und in der Tat: Eine Toilette ist auf dem Foto nicht zu sehen. In den Kommentaren spekulieren die User, was es damit auf sich haben könnte.

650 Euro Warmmiete für zehn Quadratmeter - doch wo ist die Toilette?

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München: Ein Zimmer ohne Toilette zu vermieten? „Das ist mega asozial“

„Ich glaube links vom Bett. Aber das musst du bestimmt mit deinen Mitbewohnern teilen“, meint etwa ein User süffisant. Ein weiterer antwortet: „Im Schrank“. Das Inserat als solches ist für die meisten der User ein Unding. Ein weiterer geht sogar noch einen Schritt weiter: „Das ist mega asozial, sorry aber das ist doch schon fast menschenunwürdig.“ So oder so: Es bleibt ein Rätsel, wo sich die Toilette innerhalb des Zimmers tatsächlich versteckt. Sicher ist, dass das Bild für viele Lacher in der Jodel-Community sorgt. *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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