Skandal weitet sich aus

Müssen VW-Fahrer jetzt Kfz-Steuern nachzahlen?

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Wolfsburg - Die Besitzer der rund 800 000 VW, Audis, Skodas und Seats, deren CO2-Verbrauch zu niedrig angegeben wurde, haben möglicherweise zu wenig Kfz- Steuer bezahlt.

Betroffen sind die Fahrzeugbesitzer der Verkaufsschlager VW Polo, Gold Passat, sowie dem Audi A1 und A3, Skoda Octavia und Seat Leon und Ibiza. 

Es geht um Dieselmotoren mit den Hubräumen 1,4, 1,6 sowie 1,8 Liter. Auch 98 000 Benziner mit Zylinderabschaltung sind betroffen. 

Aber was bedeutet das nun für die Autofahrer der betroffenen Fahrzeuge? Müssen sie nun Kfz-Steuer nachzahlen. Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) versucht zu beruhigen. Er gehe davon aus, „dass man eine Lösung findet, die den VW-Kunden nicht belastet“. Er sehe VW in der Pflicht, „dafür zu sorgen, dass bei diesen Fragen weder Mehrkosten noch Arbeitsaufwand auf die Kunden zukommen". 

Lesen Sie mehr zu den Auswirkungen des VW-Skandals auf Kunden, Zulieferer und alle Fakten hier auf tz.de

Währenddessen macht sich die Satireseite "Der Postillon" über den VW-Skandal so lustig: 

Geht der Klassiker wieder in Serie?

Posted by Der Postillon on Mittwoch, 4. November 2015

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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