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Riss durch Hiddensee: Bricht die Insel auseinander?

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Ein kilometerlanger Riss zieht sich durch den Boden der Ostsee-Insel Hiddensee.

Hiddensee - Alarmstufe Rot auf der Ostsee-Insel Hiddensee: Ein kilometerlanger Riss zieht sich durch den Boden. Steht der Abbruch eines Tels der Insel unmittelbar bevor?

Mittlerweile haben Behörden auf Hiddensee wegen der Gefahr von Abbrüchen die Steilküste gesperrt. In den vergangenen zwei Wochen hätten sich auf einem zwei Kilometer langen Abschnitt im Norden der Insel mehrere größere Risse und Spalten gebildet, sagte Frank Martitz vom Nationalparkamt Vorpommersche Boddenlandschaft am Dienstag. Es sei mit größeren Abbrüchen zu rechnen. Ursache für Risse seien die Hochwasserstände der vergangenen Wochen, die am Fuße des Kliffs genagt hätten, und die starken Niederschläge seit Sommer 2011.

Riss durch Hiddensee: Bricht die Insel auseinander?

Riss durch Hiddensee: Bricht die Insel auseinander?

Ein rund zwei Kilometer langer Riss zieht sich entlang der Steilküste der Ostsee-Insel Hiddensee durch den Wald. Der Hochuferweg wie auch die Bereiche unterhalb der Steilküste wurden inzwischen von der Gemeinde in Abstimmung mit dem Nationalparkamt gesperrt. © dpa
Ein rund zwei Kilometer langer Riss zieht sich entlang der Steilküste der Ostsee-Insel Hiddensee durch den Wald. Der Hochuferweg wie auch die Bereiche unterhalb der Steilküste wurden inzwischen von der Gemeinde in Abstimmung mit dem Nationalparkamt gesperrt. © dpa
Ein rund zwei Kilometer langer Riss zieht sich entlang der Steilküste der Ostsee-Insel Hiddensee durch den Wald. Der Hochuferweg wie auch die Bereiche unterhalb der Steilküste wurden inzwischen von der Gemeinde in Abstimmung mit dem Nationalparkamt gesperrt. © dpa
Ein rund zwei Kilometer langer Riss zieht sich entlang der Steilküste der Ostsee-Insel Hiddensee durch den Wald. Der Hochuferweg wie auch die Bereiche unterhalb der Steilküste wurden inzwischen von der Gemeinde in Abstimmung mit dem Nationalparkamt gesperrt. © dpa
Ein rund zwei Kilometer langer Riss zieht sich entlang der Steilküste der Ostsee-Insel Hiddensee durch den Wald. Der Hochuferweg wie auch die Bereiche unterhalb der Steilküste wurden inzwischen von der Gemeinde in Abstimmung mit dem Nationalparkamt gesperrt. © dpa
Ein rund zwei Kilometer langer Riss zieht sich entlang der Steilküste der Ostsee-Insel Hiddensee durch den Wald. Der Hochuferweg wie auch die Bereiche unterhalb der Steilküste wurden inzwischen von der Gemeinde in Abstimmung mit dem Nationalparkamt gesperrt. © dpa
Ein rund zwei Kilometer langer Riss zieht sich entlang der Steilküste der Ostsee-Insel Hiddensee durch den Wald. Der Hochuferweg wie auch die Bereiche unterhalb der Steilküste wurden inzwischen von der Gemeinde in Abstimmung mit dem Nationalparkamt gesperrt. © dpa
Ein rund zwei Kilometer langer Riss zieht sich entlang der Steilküste der Ostsee-Insel Hiddensee durch den Wald. Der Hochuferweg wie auch die Bereiche unterhalb der Steilküste wurden inzwischen von der Gemeinde in Abstimmung mit dem Nationalparkamt gesperrt. © dpa
Ein rund zwei Kilometer langer Riss zieht sich entlang der Steilküste der Ostsee-Insel Hiddensee durch den Wald. Der Hochuferweg wie auch die Bereiche unterhalb der Steilküste wurden inzwischen von der Gemeinde in Abstimmung mit dem Nationalparkamt gesperrt. © dpa

Ende Dezember war ein zehnjähriges Mädchen auf der Nachbarinsel Rügen von einem Steilküstenabbruch erfasst worden. Die Suche nach der Leiche blieb vergeblich. Am Kap Arkona - der Nordspitze Rügens - waren mehrere tausend Kubikmeter Kreide und Erde auf eine Familie gestürzt. Die Mutter und die ältere Schwester des Mädchens konnten verletzt geborgen werden.

Steht nun auch die Insel Hiddensee kurz vor einem Abrruch? das scheint durchaus möglich. "Jetzt drückt auch noch Hochwasser und Nordwestwind gegen die Steilküste", erklärt Frank Martitz (48) vom Nationalpark Vorpommern gegenüber der "Bild"-Zeitung. "Wir rechnen jeden Tag mit der Katastrophe."

fro

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