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Horst Köhler bleibt Bundespräsident

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Der amtierende Bundestagspräsident Horst Köhler.

Berlin - Horst Köhler bekam 613 Stimmen, Gesine Schwan 503 Stimmen. Bei der Verkündung gab es minutenlangen Applaus für Köhler. ++ Homepage ++ Hintergründe ++ Portrait ++ Fotos ++ Ansprache ++

Auf Peter Sodann entfielen 91 Stimmen, Frank Rennicke musste sich mit vier Stimmen mehr als geschlagen geben. Zwei Stimmen waren ungültig, es gab zehn Enthaltungen.

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Der 2004 erstmals gewählte Köhler war von CDU , CSU , FDP und bayerischen Freien Wählern unterstützt worden. Seine zweite Amtsperiode dauert bis 2014. Köhler war als Favorit in die Bundesversammlung gegangen, wegen der knappen Mehrheitsverhältnisse galt der Ausgang jedoch als offen. Der Amtsinhaber oder Schwan mussten für einen Sieg im ersten oder zweiten Wahlgang - ausgehend von der Gesamtmitgliederzahl der Bundesversammlung von 1224 Delegierten - mindestens 613 Stimmen erreichen.

Das bürgerlich-konservative Lager in der Bundesversammlung setzte sich aus CDU / CSU (497), FDP (107) und Freien Wählern (10) zusammen. Die SPD (418) und mehrheitlich auch die Grünen (95) unterstützten Schwan. Die Linke (89) wollte zunächst den Schauspieler Peter Sodann unterstützen. Hinzu kamen 4 Wahlmänner der rechtsextremen NPD und DVU (Kandidat: Frank Rennicke ) und 3 weitere fraktionslose Delegierte.

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