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„Zustimmung zum Angriffskrieg“

„Z“-Symbol verwendet: Polizei ermittelt gegen russische Familie aus Rinteln

Eine Frau geht an einem Souvenirladen vorbei, in dem T-Shirts mit dem Buchstaben Z
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Das „Z“-Symbol wird in Russland in manchen Läden auch als Merchandise angeboten.

Sie hatten das „Z“-Symbol an ihrem Auto angebracht, nun wird gegen eine russischstämmige Familie aus Niedersachsen ermittelt.

Rinteln – Für das Anbringen eines „Z“-Symbols und einer russischen Fahne auf einem Auto hat die Polizei in Rinteln ein Strafverfahren gegen eine russischstämmige Familie eingeleitet. „Der Staatsschutz der Polizei wurde eingeschaltet“, teilten die Beamten am Dienstag, 29. März 2022, mit. Die Billigung von Straftaten wie Kriegsverbrechen sei unter Strafe gestellt, hieß es zur Begründung.

Wie andere Bundesländer hatte auch Niedersachsen jüngst das „Z“-Symbol verboten und strafrechtliche Konsequenzen für das Verwenden oder Verbreiten in der Öffentlichkeit angekündigt. „Wer durch das „Z“-Symbol öffentlich Zustimmung zum Angriffskrieg von Russlands Präsident Putin auf die Ukraine zum Ausdruck bringt, muss in Niedersachsen mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen“, hatte Innenminister Boris Pistorius (SPD) gesagt. Auch Bremen hat das Verwenden des „Z“-Symbols unter Strafe gestellt.

„Z“-Symbol auf Auto: Polizei ermittelt gegen russische Familie aus Rinteln

Seit Beginn des Angriffskrieges ist auf Panzern und Uniformen der Russen häufig ein weißes „Z“ zu sehen. Das Zeichen ist zum Symbol für die Unterstützung Russlands geworden, es wird auch außerhalb des Kriegsgebietes auf Gebäuden, an Autos oder an der Kleidung gezeigt, um damit Zustimmung zum Angriff Russlands auszudrücken.

Die 52 Jahre alte Beschuldigte und ihr 31-jähriger Sohn beleidigten dem Polizeibericht zufolge die eingesetzten Beamten und müssen daher mit weiteren Strafverfahren rechnen. (Mit dpa-Material) * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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