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„Willkürliche Preistreiberei“

Teure Abzocke: Ladestationen für E-Autos mit Fantasie-Preisen

E-Auto an der Ladestation angeschlossen, davor zwei Geldscheine.
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Abzocke an der Ladesäule: Der Tarifmarkt für E-Autos ist unübersichtlich, das Laden meist sehr viel teurer als zu Hause. (Symbolbild)

Autofahrer werden an E-Auto-Ladesäulen regelrecht abgezockt. Betreiber öffentlicher Ladestationen langen beim Strompreis offenbar nahezu willkürlich hin.

Hamburg – E-Autos mal wieder in den Schlagzeilen – diesmal mit einem kleinen Preisskandal: Ladestations-Anbieter schlagen bis zu 140 Prozent auf den Strom-Normalpreis drauf, ergaben neueste Vergleiche der jeweiligen Preise mit den Kosten für Haushaltsstrom.

Wie kreiszeitung.de * berichtet, hat eine Analyse des Öko-Energieversorgungsunternehmens LichtBlick ergeben, dass E-Fahrer bei den Preisen an öffentlichen Ladestationen mit teils undurchschaubaren Tarifen und willkürlichen Preisen über den Tisch gezogen werden.

Teure Abzocke: Ladestationen für E-Autos mit Fantasie-Preisen

Durch Monopolstellung, unübersichtliche Preisgestaltung und ein Tarifchaos aus Vertragstarifen und Tarifen ohne Bindung zocken viele Anbieter E-Auto-Fahrer regelrecht ab.

*kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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